Solidarität mit Polen – ein Appell an die Deutschen

Polnische Soldaten verteidigen ihr Land, Deutschland und die Europäische Union. Es wird Zeit, sich bei Ihnen dafür zu bedanken.

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Polnische Soldaten verteidigen an der Grenze zu Weißrussland ihr Land, aber auch Deutschland und die Europäische Union. Fernab ihrer Familien verrichten sie einen gefährlichen Dienst. Sie sind immensen psychischen und physischen Belastungen ausgesetzt. Dabei setzen sie ihre Gesundheit und ihr Leben aufs Spiel. In der Winterzeit sind sie vor allem nachts der anbrechenden Kälte ausgesetzt.

Sie werden von den sog. Migranten tätlich angegriffen; mit Steinen, Holzbalken und anderen schweren Gegenständen beworfen. Sie werden von den Medien, insbesondere von den westlichen und hier wiederum besonders von den deutschen Medien diffamiert. Sie werfen ihnen Härte, Brutalität und Unmenschlichkeit vor. Überhaupt haben deutsche Leitmedien aus 2015 nichts gelernt: Sie zeigen ständig (von Regime Lukaschenko gemachte) Bilder von Kindern, um die Gefühle der Deutschen zu manipulieren.

Trotz dieser Angriffe bleiben die polnischen Soldaten besonnen. Sie lassen sich nicht provozieren und haben bis jetzt trotz täglicher brutaler Angriffe seitens der sog. Migranten von ihren Schusswaffen keinen Gebrauch gemacht.

Polnische Soldaten brauchen seelische und moralische Unterstützung, vor allem aus dem Ausland und hier wiederum vor allem aus Deutschland. Es wäre für sie sehr wichtig, wenn sie von den Deutschen eine solche Unterstützung erhielten, denn sie schützen das erste Mal in der Geschichte die deutsche Grenze.

Eine E-Mail mit Dankesworten kann an die Polnische Botschaft in Berlin:

berlin.amb.wk@msz.gov.pl

oder an den Grenzschutz:

bpr.kg@strazgraniczna.pl

geschickt werden.

Pakete mit Dankeskarten und Weihnachtsgeschenken für polnische Soldaten und ihre Familien können an die folgende Adresse geschickt werden:

Placówka Straży Granicznej w Kuźnicy

16-123 Kuźnica, ul. Graniczna 1

Polen/Polska

Ich bitte die FreieWelt-Leser darum, diesen Aufruf zu verbreiten! Vielen Dank!

Letzte Publikation von Alexander Ulfig, Das bedrohte Vermächtnis der europäischen Aufklärung. Wege aus der gegenwärtigen Krise, Baden-Baden 2021.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Hannelore

Das nenne ich eine Superaktion.
Und ich hoffe, es gibt viele Dankesschreiben.
Das haben die Polen verdient.

Gravatar: Karl Napp

@ Ulber Günter

Genau so isses: Die Polen schützen das christlich geprägte Abendland vor der Invasion durch Muslime. So wie vor etwa 400 Jahren schon einmal, als die Muslime vor Wien standen. Respekt und Danke!

Gravatar: Peter Lüdin

Die "Flüchtlinge" stehen an der polnischen Grenze weil es sich für sie lohnt dort auszuharren, denn es erwartet sie ein Leben lang:
"money for nothing and chics for free", um es mal mit einem Song aus den 80-zigern auszudrücken, zudem:
- Wohnung umsonst,
- medizinische Versorgung gratis
- üppiges Sozialhilfegeld und Vollversorgung ohne zu arbeiten,
- Party ohne Ende auf Kosten der arbeitenden Bevölkerung.

Gravatar: Brigitte Sütam

Ich sage nur: Danke, danke endlich ein Land, das seine Grenzen verteidigt und damit auch unser schönes Deutschland. Unsere Regierung begeht ein Verbrechen , in dem sie diese Migranten mit Geld ins Land einlädt, das ist falsch!!!! Sollten diese Geldspritzen aufhören, dann verschwinden auch die Migranten.

Gravatar: Nordmann

Danke, vor Allem an die polnische Regierung!
Danke für die Festigkeit und den Mut dieser Politiker die zum Wohl und zum Schutz ihrer Bürger und ihres Landes und letztlich au zu unserem Schutz entscheiden.
Eine Regierung die, anders als hier bei uns, genau das tut wofür sie von ihren Volk gewählt wurde.

Gravatar: Walter

Wenn man es genau nimmt verteidigen die Polen nicht nur ihr Land gegen die Islamisierung sondern auch Deutschland. Diese Wirtschaftsmigranten wollen alle nicht in Polen bleiben - sondern nach Deutschland kommen - um sich in unseren Sozialsytemen wohl zu fühlen - wie es mal eine inkompetente Grünen - Politikerin genannt hat.

Die Macher der EU und auch der deutschen Politik aller Parteien außer der "AFD" nehmen es den Polen vermutlich sogar übel, dass unsere inkompetenten Politiker ihre gezeigte scheinheilige humanistische Gesinnung gegenüber den Wirtschaftsmigranten nicht zeigen können.

Allerdings bei den verarmten Bürgern ihres eigenen Landes und den 2 Millionen in Armut lebenden Kindern kann man solche humanistischen Züge nicht erkennen.

Ich habe viel an den polnischen Politikern zu kritisieren, aber in diesem Fall kann man ihnen für ihre Standfestigkeit, welche auch unserem Land zu gute kommt unseren Dank aussprechen.

Sie zeigen damit auch, dass sie sich nicht islamisieren lassen wollen. Es können einen nur die Kinder leid tun, welche von ihren verantwortungslosen Eltern diesem Konflikt ausgesetzt werden um Mitleid zu erzeugen.

Wenn eine Familie 20000 Euro an die Schlepper bezahlen kann, kann sie nicht arm sein. In Deutschland gibt es viele Familien, welche so viel Geld nicht aufbringen können und sehen müssen wie sie über die Runden kommen.

Auch sollte die EU mit ihren europäischen Marionetten andere Länder nicht bevormunden wollen, wenn man selbst genug Dreck vor der eigenen Tür angehäuft hat. Dann muss man auch nicht mit solchen Gegenreaktionen rechnen.

Mit scheinheiligen Argumenten wurden doch durch die Nato - Kriege die Menschen auf dem afrikanischen Kontinent dazu gebracht ihre Länder zu verlassen. Auch gibt es Bestrebungen der Globalisierungseliten die mit der Islamisierung und Umvolkung die europäischen Nationalstaaten zerstören wollen.

Der EU und den europäischen Nato - Ländern welche dieser Islamisierung und Umvolkung zustimmen, denen kann man nach dem Völkerrecht dies als Verbrechen am eigenen Volk zur Last legen.

Dazu passt dieses Zitat - welches angeblich nicht von dem Dichter "Theodor Körner" verfasst wurde - trotzdem ganz gut.

"Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott. Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk und es gnade euch Gott"

Gravatar: Europa der Voelker und Vaterlaender

Danke schön für den Text und DANKE an Soldaten.
Es ist nicht leicht mit Menschen zu arbeiten, denoch leisten diese Soldaten viel!
Es muss alles dokumentiert werden plus muss man sich noch für die Menschenmasse in Winter incl.Kindern kümmern.

Wo und ob jemand bleiben darf bzw. abgeschoben werden muss / weiterfahren darf oder auch nicht - gehört dazu.
Auf jeden Fall - schweres Arbeit. Auf Dauer - unmöglich.
Danke!
Danke sehr das ihr uns beschützt.
Gewaltbereit sind es ja viele von denen wird aber immer von der Medien geschwiegen...

Gravatar: Ulber Günter

Die Soldaten von Polen schützen heldenhaft ihre Grenze im Osten
gegen die millitanten Islamisten.Hochachtung an Polen!!!

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