#Seebruecke: Orange ist das neue Blöd — Stoppt die Schlepper!

Ein Jahr, nachdem die Mission #DefendEurope die aktuelle Politik im Mittelmeer vorweg genommen hat, sind die meisten »Seenotretter« (Schlepper) effektiv lahmgelegt. Doch in einem letzten verzweifelten Aufbäumen nehmen sie viel Geld in die Hand, um daheim Lobby-Arbeit für ihre kriminellen Aktivitäten zu betreiben. Wer sind die Drahtzieher, Profiteure und Unterstützer? Vor allem: Was kann man dagegen tun?

Veröffentlicht: | Kategorien: Blogs, Blogs - Empfohlen, Blogs - Politik, Blogs - Politik - Empfohlen, Sidebar - Empfohlene Blogs | Schlagworte:
von

Ein entlarvender Name

Als ich letzten Sommer meinte, demnächst fordern sie wahrscheinlich eine Brücke, damit die Goldstücke direkt von Afrika trockenen Fußes nach Italien spazieren können — da war das ironisch gemeint! Jetzt gibt es also tatsächlich eine »Seebrücke«. Wenn auch nur als Name der Werbekampagne für mehr Schlepperei. Jap, richtig gelesen, mehr Schlepperei. Von der Machart her erinnert das Ganze etwas an »Pulse auf Europe«, der inzwischen kaum noch zu fühlen ist.

Zumindest für die Website der Aktion verantwortlich zeichnet ein dubioser Berliner Verein mit der Bezeichnung »Mensch Mensch Mensch«. Nichts gegen Dadaismus, aber kreative Namensgebung ist in diesen Kreisen irgendwie nicht sehr verbreitet… Wie dem auch sei, dieser Verein, dem Phrasen wie »unsere migrantische Gesellschaft« (???) mühelos über die Lippen gehen und bei dem scheinbar auch die UNO ihre Finger im Spiel hat, beherbergt die Homepage des Projekts:

Mensch Mensch Mensch e.V.
Utrechter Str. 48
13347 Berlin

Telefon: 0049 30 52666130
E-Mail: support@seebruecke.org
menschmenschmensch.de

Vertreten durch: Lisa Wegst (Vorsitzende), Nike Wilhelms, Isabella Pinno
Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg
Registernummer: VR34027B

Die Höhle der Hyäne

Zentrale Anlaufpunkte der »Seebrücke« im Internet stellen augenscheinlich folgende Adressen dar, denen ich auch die weiter unten aufgeführten Daten entnommen habe. Wer auf dem Laufenden bleiben will, findet dort sicher auch zukünftig reichlich frisch aufbereitete Informationen:

seebruecke.org
www.facebook.com/SeebrueckeSchafftsichereHaefen
twitter.com/_Seebruecke_
www.instagram.com/_seebruecke_/

Was man dagegen tun kann, erfährt man an dieser Stelle bequemerweise ebenfalls: »Überzeuge deine Stadt, Gemeinde, oder dein Viertel, illegale Migranten abzuschieben. Organisiere zum Beispiel eine Demo, einen Flashmob oder eine andere Aktion und sprich verantwortliche Politiker*innen an, kriminelle ›Seenotretter‹ endlich einzusperren.« Das haben sie jetzt so nicht geschrieben, aber die Grundidee ist gar nicht mal dumm!

Man könnte natürlich auch die angebotenen Kontaktmöglichkeiten nutzen (davon kommt gleich noch eine ganze Schiffsladung voll) und mal freundlich (!) anfragen, was das Ganze soll. Das ist mir wirklich wichtig: Ich möchte nicht, dass dort irgendwer beschimpft, bedroht oder sonst etwas Unangemessenes wird. Das haben wir nicht nötig, wir sind die Guten. Wer keine Argumente hat oder zu cholerischen Anfällen tendiert, lässt es besser bleiben.

Mit gewaltbereiten Extremisten im Boot

Wirklich überrascht hat mich (wieder mal), muss ich zugeben, mit welcher Offenheit selbst Organisationen als Unterstützer genannt werden, die in der Vergangenheit (VVN-BdA) oder aktuell (IL), völlig zurecht übrigens, vom Verfassungsschutz beobachtet werden. Es handelt sich dabei um Akteure, die sich militant gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung richten. Welcher normale Bürger möchte sich mit solchen Leuten gemein machen?

Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten
vvn-bda.de

Interventionistische Linke (IL)
interventionistische-linke.org

»Die IL fungiert dabei als Scharnier zwischen militanten Gruppierungen und nicht gewaltorientierten Linksextremisten beziehungsweise nicht extremistischen Gruppen und Initiativen. Die Einstellung zur Gewalt ist taktisch geprägt, sie wird nicht grundsätzlich abgelehnt. Da die IL auf die Überwindung des ›Kapitalismus‹ mittels eines revolutionären Umsturzes zielt, bildet der ›Antikapitalismus‹ einen ideologischen Schwerpunkt.« — Verfassungsschutzbericht 2017, S. 138 [1]

Die üblichen Verdächtigen

Weniger überraschend findet sich auf der Liste eine Handvoll »guter alter Bekannter« aus dem maritimen Transportgewerbe. Gegen die meisten Kriminellen auf dieser Liste (und einige mehr, die hier nicht stehen) laufen bereits in mehreren Staaten strafrechtliche Ermittlungen bzw. Gerichtsverfahren (z.B. »Mission Lifeline«). Und eben nicht, weil sie »Leben retten«, sondern weil sie jene Situationen begünstigen, die »Seenotrettung« überhaupt erst erforderlich machen! Oh, und natürlich wegen der Schlepperei an sich.

Jugend rettet
jugendrettet.org

Mission Lifeline
mission-lifeline.de

RESQSHIP e.V.
resqship.org/de/

Sea-Eye
sea-eye.org

Sea-Watch
sea-watch.org

SOS MEDITERRANEE Deutschland e.V.
sosmediterranee.org

WatchTheMed Alarm Phone
alarmphone.org/de/

Hippokratischer Eiter in Bayern

Eigentlich sollen Ärzte leben retten. Es ist daher sehr befremdlich, wenn die Halbgötter in Weiß selbst, wenn auch nur indirekt, bei der Erzeugung von Leid und Tod mitwirken. Menschen in »Seenot« zu bringen, um sie dann zu »retten« und nach Europa zu schleppen ist das Äquivalent zu einem Feuerwehrmann, der ein Haus in Brand setzt, um es danach zu löschen. Möglicherweise lohnt hier die Ansprache diverser Ärztekammern und -Verbände, einen Versuch wäre es zumindest wert.

Bayerische Ärzteinitiative für Flüchtlingsrechte
blog.ippnw.de/die-bayrische-aerzteinitiative-fuer-fluechtlingsrechte-stellt-sich-vor/

Buntes Allerlei

Es folgt ein ganzer Rattenschwanz relativ unbekannter Organisationen (bis auf »Oxfam« und »Pro Asyl«), die alle irgendwie danach klingen, als wären sie ein profitierender Teil der Verwertungskette und ziemlich aufgeschmissen, sobald der »Nachschub an Geschenken« ins Stocken gerät. Wem das Klein-Klein zu viel wird, der kann freilich auch nach unten scrollen zu den Veranstaltungen.

50 aus Idomeni
50ausidomeni.de

Adopt a Revolution
www.adoptrevolution.org

Aktionsbündnis BUNT statt BRAUN Saar
www.facebook.com/buntstattbraunsaar/

Aufstehn.at
www.aufstehn.at

Be an angel e.V.
beanangel.direct

Berlin hilft
berlin-hilft.com

Black Lives Matter Berlin
www.blacklivesmatterberlin.de

borderline-europe
www.borderline-europe.de

Bühne für Menschenrechte
buehne-fuer-menschenrechte.de

Cars of Hope Wuppertal
cars-of-hope.org/2018/07/10/stoppt-das-ertrinken-im-mittelmeer-und-oeffnet-die-grenzen/

derAsylrechtsblog
derasylrechtsblog.com

DiEM25
diem25.org/main-de/

Eine Welt Netz NRW
www.facebook.com/EineWeltNetzNRW/

European Alternatives
euroalter.com

European Solidarity
europeansolidarity.eu

Flüchtlinge Willkommen
fluechtlinge-willkommen.de

Flüchtlingsrat Berlin
www.fluechtlingsrat-berlin.de

Friedrichshain hilft
fhainhilft.wordpress.com

Förderverein PRO ASYL e.V.
www.proasyl.de

Gesicht zeigen!
www.gesichtzeigen.de

Heart of Code e.V.
heartofcode.org

Hedonistische Internationale
www.hedonist-international.org

Heimatstern e.V.
www.heimatstern.org

Help4people in Berlin e.V.
www.help4people.de

HiMate!
himate.org/de

Interkultureller Frieden e.V.
interkulturell-leben.de

International Women Space
iwspace.wordpress.com

International Young Naturefriends
www.iynf.org

Kontakt und Beratungsstelle für Flüchtlinge und Migrant_innen e.V. (KuB)
kub-berlin.org

Kreuzberg hilft
kreuzberg-hilft.com

Kunst gegen Kälte
www.kunstleben-berlin.de/kunst-gegen-kaelte/

KURVE Wustrow — Bildungs und Begegnungsstätte für gewaltfreie Aktion e.V.
www.kurvewustrow.org

Lampedusa Berlin
www.facebook.com/LampedusaBerlin/

Maulhelden Büro
www.maulhelden.de

Medico International
www.medico.de

Mensch Mensch Mensch e.V.
menschmenschmensch.de

Moabit hilft e.V.
www.moabit-hilft.com

Naturfreundejugend Deutschlands
www.naturfreundejugend.de

Netzwerk kritische Migrations und Grenzregimeforschung
kritnet.org

Oxfam Deutschland e.V.
oxfam.de

Peng Collective
pen.gg

Potsdam-Konvoi
www.potsdam-konvoi.de

PRO BLEIBERECHT in Mecklenburg-Vorpommern
bleiberecht-mv.org/de

Reclaim Club Culture
www.facebook.com/reclaimclubculture/

Refugee Law Clinic Berlin
www.rlc-berlin.org

Refugees Welcome International
refugees-welcome.net

Solidarity City Berlin
solidarity-city-berlin.org

Solidarity City Frankfurt
www.facebook.com/Solidarity-City-Frankfurt-am-Main-1981356162144433/

Stiftung Haus der Demokratie und Menschenrechte
hausderdemokratie.de/artikel/stiftung.php4

Stop War Worldwide
(Kein Link verfügbar)

The Coalition Berlin
the-coalition.berlin

Theater X
www.grenzen-los.eu/jugendtheaterbuero/

Wir machen das
wirmachendas.jetzt

Women in Exile and Friends
www.women-in-exile.net

Was geht (nicht) ab?

So, und hier kommen wir nun zu dem Teil, wo sich Demos, Flashmobs oder »andere Aktionen« lohnen. Offensichtlich freut man sich dort auf engagierte Bürger, sonst wären die Veranstaltungen ja nicht öffentlich. Wie wäre es beispielsweise mit einem schwarz-gelben, hellblau-roten oder gar schwarz-rot-goldenen Banner, um das dröge Orange etwas aufzulockern? Was spräche gegen einen gemütlichen Filmabend mit kritischen Fragen in der Nachbesprechung? Oder der Klassiker, die gute alte Gegendemo…

Freitag, 03.08.2018, Münster
19:00 Uhr: Mahnwache Seebrücke
Kreuzkirche
(Kein Link verfügbar)

Freitag, 03.08.2018, Düsseldorf
17:00 Uhr: Demo Seebrücke
Am Handelshafen 15
www.facebook.com/events/308320363044164/

Freitag, 03.08.2018, Karlsruhe
19:00 Uhr: Demo Seebrücke
Kirchplatz St. Stephan
www.facebook.com/events/288845118341985/

Samstag, 04.08.2018, Braunschweig
14:00 Uhr: Demo Seebrücke
Schlossplatz
www.facebook.com/events/375945606266973/

Samstag, 04.08.2018, Chemnitz
14:00 Uhr: Demo Seebrücke
Roter Turm / Brunnen im Stadthallenpark
www.facebook.com/events/304304196974438/

Samstag, 04.08.2018, Dortmund
12:00 Uhr: Demo Seebrücke
Kleppingstraße 37
www.facebook.com/events/231123294200283/

Samstag, 04.08.2018, Duisburg
14:00 Uhr: Demo Seebrücke
Opernplatz
www.facebook.com/events/477764009315667/

Samstag, 04.08.2018, Freudenstadt
12:00 Uhr: Demo Seebrücke
Marktplatz
www.facebook.com/events/260277418090043/

Samstag, 04.08.2018, Halle (Saale)
16:00 Uhr: Demo Seebrücke
Marktplatz
www.facebook.com/events/2143471882601249/

Samstag, 04.08.2018, Innsbruck
11:00 Uhr: Demo Seebrücke
Ferdinandeum
www.facebook.com/events/2161979964045278/

Samstag, 04.08.2018, Kiel
13:00 Uhr: Demo Seebrücke
Hauptbahnhof
www.facebook.com/events/215911102448897/

Samstag, 04.08.2018, Köln
12:00 Uhr: Infostand Seebrücke
Fischmarkt
www.facebook.com/events/264531774354756/

Samstag, 04.08.2018, Leipzig
16:00 Uhr: Demo Seebrücke
Simsonplatz
www.facebook.com/events/419094355267638/

Samstag, 04.08.2018, Mainz
13:00 Uhr: Demo Seebrücke
Hauptbahnhof
www.facebook.com/events/480366335724761/

Samstag, 04.08.2018, Nürnberg
15:00 Uhr: Demo Seebrücke
Parkplatz Norikerstraße
www.facebook.com/events/533643573716961/

Samstag, 04.08.2018, Potsdam
18:30 Uhr: Kino »Iuventa – Der Film«
Thalia Kino
www.facebook.com/events/2114080832138627/

Samstag, 04.08.2018, Solingen
14:00 Uhr: Demo Seebrücke
Fronhof
www.facebook.com/events/860256394171912/

Samstag, 04.08.2018, Wuppertal
11:00 Uhr: Flashmob Fluchtwege
Kirchplatz (in Elberfeld)
www.facebook.com/events/847216652142919/

Sonntag, 05.08.2018, Hamburg
22:00 Uhr: Kino »Iuventa – Der Film«
Millerntorstadion
www.facebook.com/events/1676095485821650/

Montag, 06.08.2018, Berlin
15:30 Uhr: Mahnwache Seebrücke
Neptunbrunnen
www.facebook.com/events/1061696533988583/

Donnerstag, 09.08.2018, Marburg
20:00 Uhr: Kino »Iuventa – Der Film«
Capitol Center
www.facebook.com/events/266726143913671/

Freitag, 10.08.2018, Gießen
16:00 Uhr: Demo Seebrücke
Kirchenplatz
www.facebook.com/events/1768626289840540/

Samstag, 11.08.2018, Backnang
11:00 Uhr: Demo Seebrücke
Obstmarkt
(Kein Link verfügbar)

Samstag, 11.08.2018, Berlin
14:00 Uhr: Demo Seebrücke
Görlitzer Park (LOL!)
www.facebook.com/events/1710810469031621/

Samstag, 11.08.2018, Hannover
21:45 Uhr: Kino »Iuventa – Der Film«
PLATZprojekt
www.facebook.com/events/307946753082294/

Montag, 13.08.2018, Berlin
15:30 Uhr: Mahnwache Seebrücke
Neptunbrunnen
www.facebook.com/events/1061696533988583/

Freitag, 17.08.2018, Haltern am See
10:30 Uhr: Demo Seebrücke
Marktplatz
(Kein Link verfügbar)

Freitag, 17.08.2018, Ingolstadt
20:30 Uhr: Mahnwache Seebrücke
Rathausplatz
www.facebook.com/events/1840366396055191/

Worauf es ankommt

Noch mal: Seid dabei freundlich, auch wenn es schwer fällt! Ich verstehe das. Sprecht mit den Leuten, diskutiert meinetwegen, verteilt Flyer an Passanten außerhalb, aber macht keinen Stress. Stört vor allem keine angemeldeten Veranstaltungen! Ich kann es auf den Tod nicht ausstehen, wenn sowas bei »unseren« Demos passiert und ich will sowas dort nicht sehen. Auch dumme oder fehlgeleitete Menschen haben ein verbrieftes Recht auf ihre Kundgebung.

Wir haben die Argumente, die Fakten und das Recht auf unserer Seite. Vorrangiges Ziel ist zu überzeugen. Dafür ist vorbildliches Verhalten unabdingbar! Die genannten Protagonisten erreicht man vermutlich nicht, aber Außenstehende schon. Diese Menschen sind nicht unsere Feinde! Sie sind überwiegend einfach nur schlecht informiert / emotional manipuliert. Das ist heilbar.

Aufgrund der oben angesprochenen Verquickung mit dem gewaltbereiten linksextremen Milieu würde ich von »Einzelstunts« abraten. Im Idealfall bietet sich vermutlich eine angemeldete Gegenkundgebung / Mahnwache in unmittelbarer Nähe an, die dann entsprechend von der Polizei vor Übergriffen geschützt wird.

[1] www.verfassungsschutz.de/de/oeffentlichkeitsarbeit/publikationen/verfassungsschutzberichte/vsbericht-2017

Für die Inhalte der Blogs und Kolumnen sind die jeweiligen Blogger verantwortlich. Die Beiträge der Blogger und Gastautoren geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion oder des Herausgebers wieder.

Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte
unterstützen Sie mit einer Spende unsere
unabhängige Berichterstattung.

Kommentare zum Artikel

Bitte beachten Sie beim Verfassen eines Kommentars die Regeln höflicher Kommunikation.

Gravatar: Franz Horste

Wie ich sehe gibt es doch einige, die den Verstand besitzen, sich nicht selbst auslöschen zu lassen. Man muss sich wehren gegen Idioten, die nicht begreifen, dass sich nicht jeder übernehmen, erobern lassen will von Hasardeuren in Goldgräberstimmung, die sehr wohl Böses im Schilde führen. All die gutherzigen Simpelchen, die glauben Deutschland liegt am Mittelmeer, muss das Stopp-Zeichen vor die Nase gehalten werden. Da rächt sich eben die schlechte Schulbildung in Berlin und NRW.
http://wort-woche.blogspot.com/2018/07/metwo-da-machen-sich-mal-wieder-leute.html

Gravatar: Hand Meier

Da jeder, der ins Gummiboot einsteigen darf 2.000 bis 3.000 € in bar bezahlen muss, um zu der wartenden Fähre gebracht zu werden, die ihn wie verabredet nach Europa bringt, ist das eine gewerbliche, höchst rentable Schlepper-Tätigkeit.
Denn ohne Bargeld läuft da gar nichts, und Tote werden dabei in Kauf genommen, um die Preise hoch zu halten.
Mehr Betrug aus finanzieller Gier geht kaum.
Die umfangreiche Aufstellung im Artikel, wer alles in Deutschland unter der täuschenden „Migranten-Rettung“ quasi als beruflicher Schleuser tätig ist, zeigt einen erstaunlichen Organisations-Grad linker „Geschäftsleute“ die sich als „Vereine“ vor der Steuerfahndung tarnen.
Da wird auch verständlich, wieso es diese Fremden, Unzivilisierten zu Mehrfach-Identitäten in deutschen Städten bringen oder bei Fahndungen abtauchen, weil sie von Linken „gemanagt werden“ einer Helfer-Schar, die diesen Rechts-Staat mit allen Mitteln zerstören will, und sich dabei auch noch bereichert und ein Edel-Image anheftet.
Wie destruktiv sich falsche Politik auswirkt hat Silvester 2015/16 gezeigt, da in Köln Kriminelle von der SPD gemanagt wurden, die man nicht als Straftäter abschob https://awo-koeln.de/presse-und-neuigkeiten/fachstelle-fuer-gewaltpraevention/klarkommen-chancen-bieten-durch-praevention-vor-ort/nrw-landesregierung-startet-mit-awo-koeln-projekt-klarkommen.html

Gravatar: Dafranzl

Danke für die Fleissarbeit! Ein Wahnsinn was da alles passiert ohne ,dass ich es hier im Chiemgau mitbekomme...
Immerhin eine Kundgebung in Oberbayern in Ingolstadt ist dabei. Hab schon gehofft die Bayern sind gscheiter...
Hier in Prien wehren sich die Leute schon, aber von Bürgermeister und Stadtrat keine Unterstützung.
Die Jung Bauern können sich und ihre Familien ganz gut schützen ,nach Altvätersitte...

Schreibe einen Kommentar


(erforderlich)

Zum Anfang