Schüler führen Corona-Maßnahmen ad absurdum!

Um es klar zu sagen: Ich will mit diesem Artikel nicht die Jugendlichen denunzieren, die sich Normalität in einer staatlichen verordneten Ausnahmesituation bewahren, sondern illustrieren, wie sinnlos und kontraproduktiv die Coronamaßnahmen sind, die sofort abgeschafft werden müssen!

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Gegenüber meiner Berliner Wohnung steht eines der bekanntesten Gymnasien der Stadt. Der wunderschöne Gründerzeitbau wurde aufwendig restauriert und bekam viele seiner bereits verschollenen Fassadenfiguren zurück. Leider wurde die Sandsteinfassade in der unteren Etage schon wieder flächendeckend mit Schmierereien verunstaltet. Weder die Schüler noch Lehrer oder Direktorium scheinen etwas dagegen unternehmen zu wollen.

Aber ganz sicher hat die Schule alles unternommen, um die behördlichen Corona-Anordnungen umzusetzen, wie sie auf diesem Blog schon beispielhaft beschreiben wurden. Das heißt, dass im ganzen Gebäude die Voraussetzungen geschaffen wurden, um den Mindestabstand zwischen den Schülern einzuhalten. Wie sinnlos das ist, könnte jeder Lehrer und Direktor wissen und es den Behörden, die offenbar keine Ahnung davon haben, wie es in der Realität aussieht, melden.

Morgens kommen die Schüler ganz ohne Abstand voneinander zu halten, zur Schule. Sie nehmen die Maske ab, die sie im Bus noch brav tragen und begrüßen sich mit Handschlag, Umarmung oder dem „Coronagruß“ mit den Ellenbogen, der den geforderten Mindestabstand auf äußerste Körpernähe reduziert. Nach der Schule stehen sie wieder ohne Maske dicht an dicht an der Bushaltestelle oder gehen zum „Abhängen“in den nahe gelegenen Park, wo die Wiese während der Corona-Wochen zum Haupttreffpunkt der oberen Klassen der umliegenden Schulen geworden ist.

Vom Schulschluss bis zum Abend stehen hunderte Schüler dicht an dicht auf dem Rasen, der inzwischen eher einer Sandpiste gleicht, weil auch die widerstandsfähigsten Gräser dem Druck der vielen Schuhe nicht standhalten können.

Die Frage, was Mindestabstände in der Schule sollen, wenn die Schüler, sobald die Schule aus ist, aufs Engste zusammenrücken, wird wohl deshalb nicht gestellt, weil sie die Absurdität der behördlichen Corona-Maßnahmen entlarvt.

Um es klar zu sagen: Ich will mit diesem Artikel nicht die Jugendlichen denunzieren, die sich Normalität in einer staatlichen verordneten Ausnahmesituation bewahren, sondern illustrieren, wie sinnlos und kontraproduktiv die Coronamaßnahmen sind, die sofort abgeschafft werden müssen!

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: harald44

Das liegt doch daran: Wenn in einer langen Wohnstraße im Jahr etwa dreimal der Leichenwagen durchfährt und einen Verstorbenen abholt, dann ist das für die dort Wohnenden normal. Eine Epidemie würde jeder von diesen daran erkennen, daß seit deren Beginn derselbe Leichenwagen nunmehr dreimal im Monat oder gar dreimal in der Woche in dieselbe Straße einfährt.
Eben dieses augenscheinliche Erkennen einer gefährlichen Epidemie sieht einfach niemand, sondern nur die scheinbar gefährlich anmutenden Ärzte in ihren Rundumkitteln.
Hinzu kommt, daß jeder in meinem Verwandten- und Bekanntenkreis, den ich frage: "Gibt es bei Euch einen Coronakranken oder kennst Du einen oder hast Du von einem gehört, mir die Antwort gibt: "Nein."
Und Anderen geht es offenbar genauso, denn sonst würde niemand zu den Antieinschränkungsdemonstrationen gehen!
Ich behaupte nun nicht daß es keine Coronavirentoten gäbe, doch allem Anschein nach ist deren Zahl kaum größer oder eher kleiner als bei einer normalen Grippewelle, und daher sehen immer mehr Mitmenschen nicht ein, warum sie diesen Mummenschanz mitmachen sollen, so wie neulich bei einer Behörde, die ich aufsuchen mußte. Die Beamtin saß hinter Glas und hatte einen Mundschutz aufgesetzt, war also bestens geschützt. Warum ich nun auch noch mit einem Schnauzenschutz ihr gegenübersitzen sollte, erschloß sich mir nicht, zumal ich weiß, daß ich derzeit kerngesund bin.

Gravatar: Wolfgang Brugger

Es ist zu befürchten, dass eine durch Staatsrundfunk und nahezu gleichgeschaltete Presse ( Günther Grass ) manipulierte Bevölkerung nicht die Widerstandskraft besitzt, sich gegen diese Krankheit zu wehren. Die Leute tun, was man ihnen sagt, tragen Masken, halten Abstand und fügen sich der Einkaufswagenpflicht, und ziehen sich so die Seuche durch Schmierinfektion am Einkaufswagengriff zu. In der Bäckerei gibt es eine Schutzscheibe, hinter der die Verkäuferin keine Maske tragen muss und ungehemmt Brötchen mit Tropfen infizieren kann. Und ständig werden Begriffe zur Manipulation irreführend verwendet und entsprechende Schlüsse verwendet. Aktuell gibt es 8000 Coronatote. Über das Jahr geschätzt möglicherweise 24000. Die Anzahl der Verkehrsunfälle betrug 2018 3275. Schätzt man den Verlust an Lebensjahren, wohl 0,5 bis 1 Jahr pro Coronatot, so ergeben sich 12000 bis 24000 Lebensjahre, für Verkehrsunfälle ergeben sich bei einer Annahme von 20 Jahren Lebensverlust insgesamt 65500 Lebensjahre! Ein Unmensch, wer nicht die Abschaffung des Individualverkehrs von Fahrrad bis Auto fordert? 21 % der Verkehrstoten waren Motorradfahrer, die sozusagen keine Verkehrsteilnehmer, sondern Straßensportler sind, und wohl auch z. T. für den Tod von Autofahrern verantwortlich sind. Trotzdem wird die Raserei toleriert und es gibt trotz Widerstands der belästigten und gefährdeten Bevölkerung keine Maßnahmen.

Gravatar: Tina D.

Die Jugendlichen sind einfach nur dumm und verantwortungslos. Sie wissen schon, dass man herausgefunden hat, dass Covid 19 keine harmlose Grippe ist sondern ein Multiorganversagen herbeiführen kann ?

Mittlerweile hat man auch herausgefunden, dass es nachhaltig die Blutgefäße schädigt und die neuronalen Verbindungen im Gehirn. Welche Langzeitfolgen man noch dadurch bekommen kann, ist noch gar nicht raus. Auch bei Menschen, die angeblich schon "alles überstanden haben".

Diese Verharmlosung finde ich fürchterlich.

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/112129/COVID-19-Befall-der-Endothelien-koennte-Multiorganversagen-erklaeren

https://www.hcm-magazin.de/neuer-beweis-so-fuehrt-coronavirus-zu-organversagen/150/33820/401406

https://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit/Schaedigt-das-Coronavirus-die-Blutgefaesse,coronavirus2054.html

Gravatar: Joachim Datko

Zu Lothar Hannappel 10:58

"[...] schön das sie die Experten beim Namen nennen: Virologen! Es bleibt aber ihr Geheimnis, warum Virologen die Experten für Epidemien und Pandemien sein sollen."

Ich habe nachgelesen. Nach einem abgeschlossenen Medizinstudium kann man eine fünfjährige Facharztweiterbildung in Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie starten.

Details dazu z. B. unter:
https://www.gesundheit-studieren.com/studiengaenge/virologie/

Dazu gehören:
- Infektionsprävention einschließlich der Immunprophylaxe
- Krankenhaus- und Praxishygiene einschließlich der Hygiene von Lebensmitteln, Gebrauchs- und Bedarfsgegenständen
- Erkennung, Bekämpfung und Verhütung von Seuchen

Gravatar: Lothar Hannappel

Herr Joachim Datko – Physiker, Philosoph, schön das sie die Experten beim Namen nennen: Virologen! Es bleibt aber ihr Geheimnis, warum Virologen die Experten für Epidemien und Pandemien sein sollen. Wenn der Motor im Auto nicht läuft gehe ich auch nicht zum Werkstoffkundler. Weil bei kaputtem Kühler würde der auch raten, den Motor wegen Überhitzungsgefahr nicht mehr an zu machen anstelle den Kühler zu reparieren.

Gravatar: Willi Winzig

Offenbar versteht unser Philosoph und Physiker unter "Experten" 1. die völlig unbedarfte Regierung mit ihrem Pharmalobbyist und Banker ääh Gesundheitsminister an der Spitze, dann 2. dem Viechdoktor vom RKI und 3. dem von Gates gesponsertem einzigen Arzt in dieser Runde. Die über 60 Internationalen wirklichen Experten, die alle das Gegenteil sagen, kann er daher nicht meinen, denn wer sich so brav an völlig unsinnige Regeln hält, die nur Unterdrückung, Gängelung, Maulkorb und Vertuschung von Realitäten sind, dem scheinen tatsächlich ein Satz wichtiger Schrauben in der Denke zu fehlen. Dieses Klientel inklusive der permanenten von ARD und ZDF Hirngewaschenen Angsthasen, gehörte schon immer zu den immer Obrigkeitshörigen-Lakaien, deren Heilgebrüll und Kadavergehorsam alle Katastrophen der Weltgeschichte mit zu verantworten haben. Wenn der Herr Philosoph alle 60 Aussagen der wirklichen Experten gelesen hat, und immer noch die paar Hanseln der Regierung für kompetent hält, der kann dann auch mal mitreden. So aber ist das nur noch peinlich.

Gravatar: Elke, die Erste

Ich glaube eher Pathologen als Virologen. Ich habe viele Menschen gefragt, ob sie jemanden kennen. Fast alle sagten "nein". Auch meine Ärztin sagte "nein". Meine Apothekerin antwortete "eine Frau, 80 Jahre alt, mit Vorerkrankungen". Und darum besuche ich meine Leute. Umarmte wenige.

Abstand halten hat noch nie geschadet und Hände waschen sollte ohnehin eine Selbstverständlichkeit sein.

Gravatar: Alfred

Dieser Artikel beschreibt die Realität!
Schüler können nur freitags Demonstrieren, sich wichtig tun und die Umwelt mit Füßen treten. Wie schon beschrieben, da wo die sind wächst kein Gras.
Das wird die neue Sozialisten-Truppe! Natürlich vom Feinsten. Warten drauf, dass sie von Bill Gates gechippt werden und zum Schüler-Zoo werden.
Wer dann den Abstand nicht einhält und die Globalisierung gefährdet, bekommt einen Stromschlag aus Bills Betriebssystem. SS

Gravatar: Joachim Datko

Ich halte es mit den Experten, in diesem Fall mit den Virologen!

Zitat: "Um es klar zu sagen: Ich will mit diesem Artikel nicht die Jugendlichen denunzieren, die sich Normalität in einer staatlichen verordneten Ausnahmesituation bewahren, sondern illustrieren, wie sinnlos und kontraproduktiv die Coronamaßnahmen sind, die sofort abgeschafft werden müssen!"

Ich kann den Schülern nur empfehlen, sich an den Rat der Experten zu halten. Manch einer von den Schülern wird später als Experte im Gesundheitswesen arbeiten und sich dann wahrscheinlich rückblickend über sein jetziges unvorsichtiges Verhalten wundern.

Joachim Datko – Physiker, Philosoph

Gravatar: Werner Hill

Es tut gut, einmal mehr zu lesen, wie lächerlich viele C.-
Einschränkungen sind.
Ein anderes Beispiel: ich kaufe in Bayern im Supermarkt ein - mit Maske, 1,5m Abstand und 20qm pro Kunde (sonst € 150 Strafe!), gehe zur Kasse, die Kassiererin sitzt hinter einer hohen Glaswand mit kleinem Durchlass für Geld und Ware UND MUSS den ganzen Tag die lästige und schädliche Maske tragen (sonst 4-stellige Strafe).
Angeblich finden 41% (von den Medien gehirngewaschene) das richtig. Armes Deutschland!

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