Unabhängige Völker sind die Zellen des Weltorganismus und Garanten lebendiger Freiheit
Unabhängige Völker sind die Zellen des Weltorganismus und Garanten lebendiger Freiheit
Datum: 03.11.2017, 12:02
Was ist also das Rechtssubjekt „Volk“? Ein Volk, das sind laut Definition gleichartige Menschen derselben Abstammung, mit einer gemeinsamen Kultur, Religion , Sprache und Geschichte, die sich ihrer Zusammengehörigkeit bewusst sind, sich in einem bestimmten Gebiet zu einem Herrschaftsverband organisiert haben oder dieses anstreben, wie derzeit die Katalanen. Dieser Herrschaftsverband übt Staatsgewalt aus, indem er über entsprechende Handlungsmittel verfügt und durch seine Organe eine gesetzliche Ordnung durchsetzt. Größe spielt dabei keine Rolle. San Marino, Staat der Welfen und Waiblinger, eine Gründung des heiligen Marinus im Jahre 301 nach Christi Geburt, ist 61 Quadratkilometer groß, hat rund 30.000 Einwohner, liegt als Enklave in Italien und ist nicht Mitglied der EU. Geht doch! Auch eine Privatrechtsgesellschaft Hoppeschen Ideals konstituierte sich in letzter Konsequenz als Staat, um die Ordnung im Inneren aufrechtzuerhalten und Gefahren von außen abzuwehren. Ist eine derartige Schicksalsgemeinschaft zu klein, um ihren äußeren Schutz zu gewährleisten oder sich wirtschaftlich über Wasser zu halten, kann sie sich aus praktischen Erwägungen mit ethnisch und kulturell nahestehenden Völkern zu einer Nation zusammenschließen.
Völker sind die Zellen des Weltorganismus. Dieser Organismus erhält seine lebendige Funktionalität durch die Ausdifferenziertheit seiner Zellen. Ein Weltstaat ohne Völker verkäme buchstäblich zum Einzeller, der primitivsten Lebensform.
„Es braucht also eine institutionelle Grundeinheit, die groß genug ist, um der Freiheit Produktivität und Spielräume zu bieten, und die zugleich so begrenzt ist, dass die Freiheit realitätsgebunden bleibt. Die Nationen sind die institutionellen Einheiten, die sich auf dem mittleren Feld zwischen provinzieller Enge und globaler Zufälligkeit bilden. Wenn es darum geht, in Freiheit immer wieder neu einen festen und maßvollen politischen Willen auszubilden, ist die Nation eine sehr vernünftige und keineswegs ‚veraltete‘ Lösung. Sie ist der beste Verbündete der Freiheit.“ (Gerd Held kürzlich auf „Tichys Einblick“.)
Wenn Nationenbildung jedoch gegen den Willen der Völker im Rahmen imperialer Bestrebungen erzwungen werden soll, wird es kriminell. Das ist dann der Fall, wenn die Imperialisten Völker in ihrem Machtbereich durch Vermischung und Gleichschaltung auszulöschen versuchen, um durch das Brechen nationaler Widerstände ihre Herrschaft abzusichern, wie seinerzeit in der UdSSR.
Einschub: Ich hätte nie gedacht, dass das Wort „Imperialisten“, das in der kommunistischen Propaganda als „Imbrealisdn“ bis zum Trommelfellstillstand gegen den „Klassenfeind“ bemüht wurde, noch einmal sachgerecht verwendet werden könnte. Ja, das kann es, nämlich gegen die neokommunistischen Globalisten, die sich, wie ich heute weiß, davor wie danach aus der gleichen vergifteten Quelle Jekyll Islands speisen.
In der EUdSSR gehen die kommunistischen Völkerrechtsverbrecher noch einen Schritt weiter. Belehrt durch das Scheitern des Völkergefängnisses Sowjetunion, aus dem die Völker am Ende doch wieder ausbrechen konnten, gehen sie nun aufs Ganze. Das Vermischen kulturell ähnlicher Völker hat diese nicht auflösen können, da ihr Charakter nicht wesentlich verändert wurde. Kulturell ähnliche Völker assimilieren sich, so werden Litauer zu Letten, Ukrainer zu Russen, Weißrussen zu Polen und umgekehrt, oder auch Polen zu Ruhrpolen, die man heute nur noch an ihren Namen erkennt. Deshalb hat man das Konzept des „Multikulturalismus“ nun radikalisiert und beschickt Europa mit intellektuell, habituell, religiös, kulturell und ethnisch von den Europäern verschiedenen Völkern in so hoher Zahl, dass eine Assimilation nicht mehr nötig ist, da diese Völker in den von ihnen besetzten Räumen (nicht betretbare Gebiete, No-Go-Areas) unter sich bleiben können. Dazu hat man im Nahen Osten Kriege ausgelöst, die von den Globalisten euphemistisch mit Begriffen wie „Farbenrevolution“ oder „Frühling“ benannt werden, um Fluchtwellen anzustoßen, die genügend Kapazitäten für das Aufmischen der europiden Völker bereitstellen. Es geht diesen linken Fanatikern um die endgültige „Dekonstruktion“ der ethnischen Facetten des ehemals kulturell so bunten Europas und die Auslöschung ihrer intellektuellen Kapazitäten und Kulturtechniken, um einer kleinen universalistischen „Elite“ die umfassende Herrschaft (full-spectrum superiority) zu ermöglichen. Dabei sind die als Wächtervölker ins Land Gerufenen zwar auch nicht in der Lage, die Völker Europas vollständig aus der Geschichte zu tilgen, sie dienen jedoch ihrer Kontrolle. So kommt es, dass der Führer der mächtigsten Militärmacht des Orients, der osmanische Sultan, die deutsche Bundesregierung durch die massive Präsenz seiner Anhänger in Deutschland erpressen kann, ohne dass sich die Führung der NATO als Bündnisvertretung beider Nationen vernehmbar rührt. Räumt man den in der Umma verbundenen Wächtervölkern durch die Verschleuderung der deutschen Staatsbürgerschaft auch noch das Wahlrecht ein, hat man ein effektives Mittel zur Hand, das Selbstbestimmungsrecht des Staatsvolkes soweit abzuschwächen, dass eine vollständige Kontrolle möglich wird.
Die „Breiten Bündnisse“ der linken Feinde nicht nur ihrer eigenen Ethnie gehen mittlerweile soweit, die Forderung nach einer Anpassung der überwiegend aus sicheren Staaten illegal eindringenden Fremden an die Gepflogenheiten des Gastlandes als „Rassismus“ zu verteufeln.
Und weil die Globalisten auch nur eine Erscheinungsform des Sozialismus repräsentieren, scheren sie sich auch nicht um das Eigentumsrecht der in Anspruch genommenen Europäer. Die Kosten für die Aufsiedler in Deutschland beliefen sich 2016 auf mindestens 23 Milliarden Euro, angerichtete Schäden nicht mitgerechnet. Die nach Europa geschleusten Afrikaner und Orientalen, deren durchschnittliche Intelligenz ihr Maximum mit einem IQ von 85 bei den Marokkanern erreicht und ihr Minimum mit einem IQ von 59 in Äquatorialguinea markiert (https://iq-research.info/en/page/average-iq-by-country), werden überwiegend von der deutschen Allgemeinheit alimentiert. Rein statistisch liegt der IQ von Kindern auf der Hauptschule im Mittel bei knapp unter 100, auf dem Gymnasium bei 100 bis 115. Um Abitur zu machen, ist ein IQ von 110 (Gesamtschule) beziehungsweise 115 (Gymnasium) Voraussetzung. Um an einer Fachhochschule beziehungsweise Gesamthochschule zu studieren ist ein IQ von etwa 118 bis 120 nötig, für eine Universität beziehungsweise Hochschule ein IQ von 125. Um ein Semester im Ausland studieren zu können, muss der IQ noch um fünf Punkte höher sein. Die in Europa platzierten Fremden befinden sich im Ausland. Nach Untersuchungen des finnischen Politikwissenschaftlers Tatu Vanhanen ist für die Aufrechterhaltung der Demokratie ein durchschnittlicher Mindest-IQ von 95 des Staatsvolkes notwendig. Am unteren Ende der Normalverteilung liegt die Grenze für eine Lernbehinderung bei einem IQ von unter 85 und die Grenze für Debilität bei einem IQ von unter 70. Der durchschnittliche IQ in Deutschland ist in den letzten 25 Jahren um fünf Punkte gesunken und liegt nur noch bei 99. Die steigende Kriminalität in Deutschland hat nicht zuletzt mit der direkten Korrelation zwischen Intelligenz und Gewaltbereitschaft zu tun.
Wenn es darum ginge, wirklich Hochqualifizierte anzuwerben, welche die intellektuellen und kulturellen Voraussetzungen für eine gedeihliche Zusammenarbeit mitbrächten, dann würde man dieses in Hong Kong und Singapur ØIQ108, Südkorea ØIQ106, Japan und China ØIQ105, Taiwan ØIQ104, Italien ØIQ102, Island, der Mongolei und der Schweiz ØIQ101, Österreich, Luxemburg, den Niederlanden, Norwegen und Großbritannien ØIQ100 versuchen, Länder, unter deren Bildungsniveau Deutschland innerhalb einer Generation durch linkes „Politik gestalten“ getrieben wurde.
Nun wird immer wieder eingewendet, IQ-Tests würden nur westliche Standards zur Grundlage haben, welche kultursensibel auf die Dritte Welt nicht anzuwenden seien. Das ist richtig. Gängige IQ-Tests fragen das Abstraktionsvermögen ab, also die Fähigkeit zu denken und zu erkennen. Diese Tests bilden einen Wert ab, welcher die Fähigkeit beschreibt, in hochindustrialisierten Bildungsnationen zivilisatorisch und technisch bestehen zu können. Ein auf Überlebensstrategien in Drittweltländern abzielender Test würde die Völker der westlichen Hemisphäre ins Hintertreffen geraten lassen und dies würde nichts anderes aussagen, als dass wir uns auf die Verhältnisse dort einlassen, uns also anpassen müssten, würden wir dort überleben wollen, was jedoch mit einem höheren Abstraktionsvermögen wesentlich leichter fällt, als mit einem niedrigen.
Man enteignet die auf Hochqualifizierte angewiesenen Industrienationen durch die enormen Mittel für den Unterhalt von überwiegend unproduktiven Parallelgesellschaften, die den aufnehmenden Völkern teils ablehnend bis feindlich gegenüberstehen. Selbstverständlich finden sich auch hier Menschen, die eine Arbeit annehmen, ein funktionierendes Geschäft auf die Beine stellen oder vermögend genug sind, um sich nicht im Sozialsystem einzurichten. Der seit über 25 Jahren als Chefredakteur von Börsenmagazinen und Börsendiensten tätige Axel Retz schreibt in seinem Newsletter vom 6. Oktober 2017, dass die Erfahrungen aus Schweden oder der Schweiz zeigten, dass dieser Anteil jedoch „vernachlässigbar klein“ (!) sei. Diejenigen unter den ins Land Geholten, die den Anforderungen der europäischen Hochtechnologie-Nationen genügen und willens sind, sich zu integrieren, gehören zu den wenigen, die der Rückständigkeit ihrer Herkunftsländer abhelfen würden, aber nun für diese verloren sind, da der „Braindrain“ Arbeitsplätze für Hochqualifizierte in ihren Heimatländern verhindert. Man „dekonstruiert“ also Orient und Okzident in einem Ritt. Da das alles bekannt ist und auch hier nur wiederholt wird, steht fest, dass dahinter nicht Dummheit, sondern diabolische Absicht steht. Das selbst durch die Regierung gelobte Rührstück „Die Getriebenen“, von Robin Alexander, welches uns einreden will, dass die mutwillige Staatsverwahrlosung in Wahrheit nur die Folge einer Politik des Durchwurstelns, des Taktierens und Lavierens, befeuert von hehren Idealen und Opportunismus sei, kann schon deshalb nicht zutreffen, da keine Regierung ein Buch goutieren würde, welches ihr Handlungsunfähigkeit nachweist. Es will mir eher wie ein Auftragswerk erscheinen, welches die wahren Intentionen und HintermännerInnen verschleiert.
Die Europäische Union ist kein „Friedensprojekt“, sondern ein ebenso radikaler Versuch wie die maoistische „Kulturrevolution“ zur vollständigen „Dekonstruktion“ der tradierten Kulturen der Völker und der Schaffung eines neuen hybriden, kultur- und beziehungslosen Menschen für das endgültige Imperium. Wir sind die Zeugen eines Menschheitsverbrechens, das in naher Zukunft auf einem internationalen Tribunal zum Entsetzen der Welt verhandelt werden wird.
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