Über die Herrschaft der Unverschämten
Über die Herrschaft der Unverschämten
Datum: 22.08.2018, 11:58
Wir saßen kürzlich im Bekanntenkreis zusammen, zu dem auch ein Altachtundsechziger-Lehrer im Ruhestand gehört, der nicht nur durch seine Kinderlosigkeit (wörtlich: „Wir haben die Familie immer bekämpft“), sondern auch dem Äußeren nach allen Klischees huldigt. Ich schätze ihn als informativen Gesprächspartner im Sinne von Milieustudien, außerdem ist er durchaus ein Hort klassischer Bildung. Er gehört noch zu der aussterbenden Spezies der Linken, die einem Bürgerlichen noch folgen können und intellektuell in der Lage sind, einen für beide Seiten erheiternden Dialog zu führen. Wir kamen im Gespräch auf den Begriff der „Scham“, von der er meinte, diese sei anerzogen, was mich verblüffte. Mich verblüffte nicht, dass es von ihm kam, sondern wie apodiktisch er das äußerte. Ich konterte, das könne er nicht wissen als Nichtvater, da mir seine Auffassung bei Linken aber schon lange bekannt sei, hätte ich dieses bei meinen Kindern aufmerksam beobachtet und festgestellt, wie früh sich das Schamgefühl natürlich und ungezwungen entwickelte. Damit war die Diskussion beendet, nicht jedoch das Erstaunen über die Selbstverständlichkeit, mit der die Schüler der Frankfurter Schule das immer noch vortragen. Scham ist angeboren und natürlich, denn sie stellt eine wichtige evolutionäre Anpassung dar, indem Schamgefühl dem Einzelnen dabei hilft, Handlungen zu vermeiden, die ihn innerhalb einer Gemeinschaft abwerten oder ächten. Scham hat die Aufgabe, die Würde des Menschen zu behüten. Eine Zerstörung der Scham vorzugsweise im Kindesalter, wie sie durch das globalistische Zwangsprogramm der Frühsexualisierung vorangetrieben wird, hat die Beschädigung dieser Würde und der Selbstachtung zum Ziel.
Sigmund Freud (obwohl selbst Dekonstruktivist) meinte: „Kinder, die sexuell stimuliert werden, sind nicht mehr erziehungsfähig; die Zerstörung der Scham bewirkt eine Enthemmung auf allen anderen Gebieten, eine Brutalität und Missachtung der Persönlichkeit des Mitmenschen.“ Genau hier setzt die gewaltsame, durch das unausweichliche staatliche Bildungssystem erzwungene „Genderisierung“ unserer Kinder an, exakt mit den von Freud beschriebenen Folgen, und zwar mit voller neomarxistischer Absicht. Aber vielleicht ist es ja einer der Schlüssel zum Erkennen der Linken: der psychopathische Mangel an angeborener Scham. Das würde so vieles erklären, was seit der Machtübernahme der Schüler der von den Nazis ins US-amerikanische Exil gedrängten De(kon)struktivisten Horkheimer und Adorno sowie ihrer Nachahmer unserem Land den seelischen und kulturellen Teppich unter den Füßen wegzieht, es zersetzt, wehrlos, willenlos und angreifbar macht.
Scham wird bei Aristoteles als Tugend des Feingefühls beschrieben. Das deutsche Wort „Scham“ geht zurück auf das germanische „skamo“, „Schande“. Scham ist ein Gefühl der Verlegenheit oder Bloßstellung, das durch Verletzung der Intimsphäre auftritt oder auf dem Bewusstsein beruhen kann, seinen Mitmenschen durch unehrenhafte, unanständige oder misslungene Handlungen Schaden zugefügt zu haben. Das Schamgefühl ist normalerweise von Erröten oder Herzklopfen begleitet oder von Gesten wie dem Senken des Blicks. Die Intensität dieser quälenden Empfindung kann bis zu tiefster Beklommenheit reichen. Wenn Sie ein Kind bei einer Missetat erwischen und es ermahnen und es reagiert nicht beschämt, sondern frech, dann fehlt neben der Scham auch das Unrechtsbewusstsein, das gehört nämlich zusammen. Achten Sie auf dessen weiteren Weg ins Erwachsenenalter, wenn Sie die Gelegenheit haben – ihr Vorurteil könnte dann zum Urteil gerinnen.
Ein charakteristisches Beispiel für Scham ist die Unterschreitung einer Mindestgrenze an körperlicher Bedeckung. Hier ist das Spektrum je nach Kulturkreis breit und kann von einem Tanga zur angedeuteten Bedeckung des Intimsten am Badestrand bis zu hochgeschlossener Kleidung reichen. Ganzkörperverschleierungen hingegen haben nichts mit Scham zu tun, sondern mit der unverschämten Zurschaustellung von Dominanz. Gesellschaften hochkultivierter Scham waren jene vor der Zerstörung des nach Tradition und kodifiziertem Naturrecht geordneten Europas im Ersten Weltkrieg. Stellen Sie sich eine Frau mit einem String in der Gesäßritze am Strand eines Bades in der Kaiserzeit vor… Spüren Sie die Undenkbarkeit dessen und die peinliche Berührung? Diese Hochkulturen werden heute als prüde, verklemmt und spießig denunziert. Kultivierte Scham korreliert jedoch mit Hochkultur, Schamlosigkeit andererseits mit Kulturverfall, dessen Beginn die sogenannten „Goldenen 20er Jahre“ markierten.
Was wir heute, nach den unschätzbaren Verlusten des Zweiten Weltkriegs noch an kulturellen Traditionen und Gütern bewahrt haben und vor allen Dingen schätzen, ist das Erbe der Menschen der Jahrhunderte vor 1914. Bilder aus dieser Zeit zeigen noch einen ausgeprägten Geschlechtsdimorphismus, der in Kleidung und Habitus seinen distinguierten Ausdruck fand. Einfacher ausgedrückt: Männlein und Weiblein waren leicht auseinanderzuhalten. Frauen waren zu Schönheiten aufgeputzt, Männer richteten sich zu Haltung und Eleganz auf. Selbst Bilder der in Schlangen auf Arbeitsangebote Wartenden aus der Weltwirtschaftskrise 1929 zeigen Arbeiter, die in einer Weise gekleidet waren, die heute als extravagant gelten würde. Früher hat sich der Prolet noch für den Zustand seiner Kleidung geschämt, heute sind Lumpen die Norm. Als ich meine berufliche Laufbahn begann, erschienen die Ingenieure noch in Hemd und Krawatte, heute schämen sich Ingenieure nicht, auch als über 50-Jährige die eigene Behausung in Aufzügen zu verlassen, die ich selbst beim Betreten meines nicht einsehbaren Gartens meide: Zerrissene Jeans und Kapuzenpullover sind die Körperbedeckungen der verkommenen Zeitgeistlemminge. Selbst die ins Land strömenden Armutsflüchtlinge sind besser gekleidet als die heruntergekommene Masse der Deutschen. Diese Völker aus Gesellschaftsordnungen mit extremer Geschlechtertrennung sowie einem militanten Ehrbegriff schämen sich noch für ihr Äußeres, was etwas über die berechtige Kritik der Orientalen an der Verwahrlosung und Verkommenheit der westlichen Gesellschaften aussagt. Gegenüber den in Fetzen gehüllten, piercingdurchlöcherten und tattooverschandelten Westeuropäern lassen sich so schnell Überlegenheitsgefühle kultivieren. Der heiße Sommer 2018 hat einen durch den Anblick derart vieler entblößter Zeitgeistgezeichneter erschaudern lassen, dass nach dem kommenden Zeitgeistwechsel die Scham Hunderttausende in Tattooentfernungspraxen treiben dürfte.
Scham, Intelligenz und Zivilisierung
„Je größer und dichter die Menschenräume werden, je stabiler die Gewaltmonopole werden, je ausdifferenzierter die gesellschaftlichen Funktionen, desto mehr ist der Einzelne in seiner sozialen Existenz bedroht, der spontanen Wallungen und Leidenschaften nachgibt; desto mehr ist derjenige gesellschaftlich im Vorteil, der seine Affekte zu dämpfen vermag, und desto stärker wird jeder Einzelne auch von klein auf dazu gedrängt, die Wirkung seiner Handlungen oder die Wirkung der Handlungen von Anderen über eine ganze Reihe von Kettengliedern hinweg zu bedenken.“ (Norbert Elias, „Über den Prozess der Zivilisation“.)
Die auf ein hohes Maß an durchschnittlicher Intelligenz der Durchschnittsbevölkerung angewiesenen Hochtechnologiegesellschaften, die die Individuen durch gegenseitige Abhängigkeiten miteinander verbinden, sind durch einen hohen Planungsdruck für jeden Einzelnen gekennzeichnet. Bei allen Handlungen müssen immer komplexere Verflechtungen berücksichtigt werden. Im Prozess der Zivilisierung ergibt sich zwingend ein Übergang von der Fremdkontrolle zur Selbstkontrolle, also etwas, das Sozialisten zutiefst widerstrebt. Für den linken Saboteur besteht der Gipfel des Lebensgenusses im Sichgehenlassen. Der Kampf der Sozialisten gegen die komplexe Industrie, Hochtechnologie- und Bürgergesellschaft, ihre Obsessionen für das Primitive und Zurückgebliebene, sind ursächlich in der Wut über ihre eigene Überforderung zu suchen. In typisch Orwellscher Sinnumkehrung bezeichnen sich die von der zivilisatorischen Progression abgehängten Maschinenstürmer als Progressive und behindern die Schöpfer des technischen und gesellschaftlichen Fortschritts aktuell durch die Flutung Europas mit Angehörigen mittelalterlich verfasster Völkerschaften, bei denen traditionell viele Ehen innerhalb der nahen Verwandtschaft vermittelt werden. Aufgrund der Auswirkungen dieser Paarungsgepflogenheiten auf das kognitive Leistungsvermögen bleibt diesen Völkern meist gar nichts anderes übrig, als Parallelgesellschaften zu bilden, in denen die Regeln einfach genug sind, um sich auf einem von den Deutschen bezahlten Orientteppich zurechtzufinden. Manifestiert wird das Ganze durch eine koranische Zwangsordnung, die einem nur die Wahl zwischen Unterwerfung und Gemeucheltwerden lässt. Die historisch im Wettbewerb der Massenmeuchler mit den Muslimen um den ersten Platz ringenden Sozialisten versuchen sich auf diese Weise Verstärkung zu verschaffen, um den lästigen Anpassungsdruck, den die Kultivierung mit sich bringt, zu blockieren. Die infantil-pubertäre Opposition gegen alles Kultivierte geht vor allem von jenen aus, denen der Brotkorb zu niedrig hängt, entweder weil sie staatlich alimentiert werden und die Mühen des Broterwerbs scheuen, oder weil sie als Erben tüchtiger Generationen vor ihnen seit Kindesbeinen selbstverständlich versorgt wurden. Neureiche können genauso unverschämt ordinär sein wie Menschen aus Sozialhilfedynastien, die sich schamlos im System eingerichtet haben. Entscheidend für den Habitus ist, ob der unverdiente Wohlstand wenigstens auf ein sittliches Fundament fällt, das das Christentum oder eine anständige Erziehung gelegt haben. Man kann sich leicht ausmalen, was geschehen wird, wenn die Bestrebungen der Linksliberalen zum Bedingungslosen Grundeinkommen auf den fruchtbaren Boden der menschlichen Faulheit fallen: Der tägliche Planungsdruck nimmt ab, Schwankungen in Affekten und Trieben kann einfach nachgegeben werden, da es ohne Konsequenzen für das Überleben bleibt, und Emotionen müssen nicht mehr gebändigt werden, da eine Schädigung des Ansehens in der Öffentlichkeit folgenlos bleibt. Genau das ist der Nährboden, auf dem der politische und religiöse Extremismus gerade gedeiht. Im Prozess der Entzivilisierung kommt es zu einer Rolle rückwärts von der Selbstkontrolle zur Fremdkontrolle, was ganz im Sinne der neomarxistischen Globalisten ist. Ich scheue den Begriff „Kulturmarxisten“, weil Marxismus vor allem Kulturzerstörung bedeutet. War das Motto der sich selbst Kultivierenden noch „Ora et labora“, „Bete und arbeite“, so hat es heute die antizivilisatorische Linke in ein „Vergöttere dich selbst und schmarotze“ umgekehrt.
Die „progressive Linke“ mit ihrer Obsession für das Hässliche, Abartige, Böse, Niederträchtige, Verstörende, Zerstörende, Satanische, Verletzende, Beleidigende, erfüllt die Anamnese für parasuizidale Subjekte mit einer Boderline-Persönlichkeitsstörung. Wenn derart Betroffene in fürsorglicher Behandlung durch geschulte Therapeuten von der Gefährdung der Gesellschaft abgehalten würden, könnte man damit leben, nicht jedoch mit der gegenwärtigen Situation, dass von der selbstverletzend-fingernägelkauenden Kanzlerin abwärts Psychopathen öffentlich in Politik, Medien und Kunst Selbsttherapie betreiben, indem sie sich selbst für normal und die Gesellschaft für therapiebedürftig erklären. Die Genderideologie, die Förderung eines Sexualverhaltens, das Kinderlosigkeit zum Ziel hat, die „Homoehe“, die Erfindung einer mehrstelligen Anzahl von Geschlechtern, die Anal- und Genitalfixierung der Linken, das triebhafte und abgründige linker „Kultur“ – beispielhaft vorgetragen im subventionierten Scheiße-Pisse-Blut-Sperma-verschmierten „Regietheater“ –, sind Massenvernichtungswaffen im Krieg gegen die bürgerliche Zivilisation. Nicht ohne Grund hat sich nach der erfolgreichen „Dekonstruktion“ der bürgerlichen Gesellschaft durch die Neobolschewisten und der Abschaffung aller sittlichen Normen bei den sich noch Schämenden der Neologismus „Fremdschämen“ etabliert, der 2009 in den Duden aufgenommen und 2010 in Österreich zum Wort des Jahres gekürt wurde. Scham kann nämlich auch durch Verfehlungen oder empfundene Unzulänglichkeit (Peinlichkeit) anderer ausgelöst werden, mit denen man in einen Topf geworfen ist. Der Begriff ist recht neu und korreliert mit der gewaltsam vorangetriebenen Zerstörung des christlich geprägten Kultureuropas durch seine ewigen Feinde.
Noch einmal ein Freud zugeschriebenes Zitat: „Der Verlust des Schamgefühls ist das erste Zeichen von Schwachsinn.“ Die gezielte Auslösung von Schamgefühlen anderer in erzieherischer oder feindseliger Absicht, die Demütigung, ist in allen Gemeinschaften eine scharfe negative soziale Sanktion oder, wie wir es heute erleben, ein Werkzeug zur Zerstörung der europäischen Hochkultur durch unverschämt kriminelle politische Kräfte.
Als der AfD-Bundestagsabgeordnete Stefan Keuter am 13. Dezember 2017 die Parlamentskollegen fragte, ob sie sich für die Diätenerhöhung als quasi erste Amtshandlung des neuen Parlaments schämen würden, erscholl von der Seite links der AfD nur Hohngelächter und ein laut vernehmbares „Nöö“! Sie schämen sich nicht. Sie können es nicht, es ist wahrscheinlich pränatal nicht angelegt. Unter den Politikern befindet sich wahrscheinlich auch das Kind, das Ihnen einst dämlich kam, als sie es erwischten. Der Bundestag erscheint den Zuschauern immer häufiger als eine Ansammlung Unverschämter.
Sehen Sie sich die Bundestagsdebatten mit Vorträgen zur Familienpolitik, zum Mütterschutz und zur Verantwortung gegenüber unseren Kindern an, wenn die Redner von der AfD sind. Mir kommt es jedes Mal so vor, als öffne sich zur Linken der AfD der Schlund zur Hölle und Sauron persönlich ließe sich durch wütendes Gebrüll aus den schwefligen Mäulern seiner Orks vernehmen, da sein Vernichtungswerk ans Licht gebracht wird. Wir werden wiederholt Zeugen eines öffentlich aufgeführten und dokumentierten Vernichtungswillens gegenüber dem eigenen Volk der Deutschen und im Weiteren gegenüber den Völkern Europas, aufgeführt durch ein deutsches Parlament. Ich bin stets aufs Neue fassungslos darüber, was sich da in aller Öffentlichkeit, von Phoenix übertragen und im Internet gesichert, im Bundestag abspielt. Was spielt sich erst hinter verschlossenen Türen ab? Was sind das für Leute, die uns beherrschen? Der Hass und die Wut, die sich da jedesmal im Bundestag Bahn brechen, verweisen auf wirklich abgrundtief böse und schamlose Politiker, die eine beispiellose Gefahr für die Zivilisation, Deutschland und Europa darstellen. Wir sind wieder einmal Zeitzeugen eines mutwilligen Zerstörungswerkes im Sinne der kommunistischen „Umwertung aller Werte“.
Petra Paulsen, Autorin des Buches „Deutschland außer Rand und Band“, schrieb am 21. Juni 2018 einen Offenen Brief an den Deutschen Bundestag, dessen 15 Absätze jeweils mit „Ich schäme mich sehr dafür, dass…“ beginnen. Liebe Frau Paulsen: Das ist genau die falsche Ansprache, das kommt bei unseren schamlosen Parlamentariern nicht an, die haben dafür keine Antenne, die ist spätestens unter der Geburt abgebrochen. Diesen Figuren geht es nur um ihre Macht und Geltung, deshalb ist für sie jeder, der sich schämt, ein paralysierter Feind mit gesenktem Blick, also ein überwundener Gegner. Beginnen Sie die Absätze besser passend zu diesen Subjekten mit: „Auf dem kommenden Tribunal der von Ihnen befreiten Völker ziehen wir Sie zur Verantwortung für…“
Die Osteuropäer haben es schon wieder erkannt, Österreich und Italien bekommen gerade noch die Kurve, wie beim letzten Mal. Der Schaden dieser vor allem von Deutschlands Massenorganisationen wie Parteien, Antifa, Industrieverbände, Kirchen repräsentierten, gegen die Völker Europas gerichteten Politik ist bereits so katastrophal, dass man im kommenden Völkerrechtsverbrecherprozess die Verantwortlichen wieder vor allem aus Deutschland vor das Tribunal schleppen wird. Das ist mir außerordentlich peinlich und unangenehm, ich schäme mich in Grund und Boden und werde doch mit der duldenden Mehrheit die Folgen zu tragen haben.
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