Eine Jamaika-Koalition wäre ganz im Sinne der Globalisten

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Eine Jamaika-Koalition wäre ganz im Sinne der Globalisten
Datum: 05.10.2017, 11:33

Der telegene und eloquente Christian Lindner führt derweil seinen Wählern schwer durchschaubare Vexierspiele vor, deren Ergebnisse jedoch zuverlässig der Durchsetzung der universalistischen Ziele der Bilderberger dienen werden.

Die Aufgabe der grünen Gesinnungspolizei und Tugendterroristen wird es bleiben, jedes Aufbäumen der menschlichen Natur gegen die Vergewaltigung durch die neokommunistische Ideologie im Keim zu ersticken.

Der Einzug der AfD ins Parlament hat den „Fortschrittsparteien“ außerdem offenbart, dass das Budget zur Förderung des militanten Linksextremismus („Kampf gegen rrächts“) in Höhe von 100 Millionen Euro nicht ausreichend war und aufgestockt werden muss.

Der „Deutsche Kulturrat“ hat nach dem Einzug der AfD in den Bundestag eine Auseinandersetzung in „Kultur und Medien“ über den bisherigen Umgang mit der Partei gefordert. „Der Kultur- und Medienbereich muss jetzt selbstkritisch analysieren, wie es dazu kommen konnte“, erklärte Geschäftsführer Olaf Zimmermann am Tag nach der Wahl in Berlin. Besonders einige Medien seien in den vergangenen Monaten „über jedes Stöckchen gesprungen, das ihnen die AfD hingehalten hat“, was nichts anderes heißt, als dass der „Deutsche Kulturrat“ der letzten Fraktion des deutschen Volkes im Bundestag noch weniger sachgerechte Publizität zu gewähren gedenkt, dafür jedoch mehr Multikulti-Propaganda anstrebt: Viele wichtige Themen hätten im Wahlkampf so gut wie gar keine Rolle gespielt, kritisierte Zimmermann. Dazu gehöre auch die Rolle der Kultur für den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die Integration.

Schleswig-Holstein hat seit kurzem eine Jamaika-Koalition, und die hat nichts Eiligeres zu tun als das: „Mit großer Mehrheit sprach sich Schleswig-Holsteins Landtag für eine Erleichterung des Familiennachzugs von Flüchtlingen aus. Neben den Jamaika-Fraktionen von CDU, Grünen und FDP stimmten auch SPD und SSW am Donnerstag dafür, die zweijährige Wartefrist beim Familiennachzug von subsidiär geschützten Menschen zu verkürzen.“ – „Ein weiteres Thema im schleswig-holsteinischen Landtag war die kostenlose Umwandlung von eingetragenen Lebenspartnerschaften gleichgeschlechtlicher Paare.“ (NDR, 21. September 2017)

Alles, was die Deutschen durch die Wahl der AfD abzumildern suchten, wird nun in den nächsten vier Jahren mit noch größerem Nachdruck verfolgt werden. Frans Timmermans, niederländischer Diplomat (Sozialdemokrat) und seit 1. November 2014 Erster Vizepräsident der EU-Kommission und EU-Kommissar für „Bessere Rechtssetzung, interinstitutionelle Beziehungen, Rechtsstaatlichkeit und Grundrechtecharta“, hat in einer Rede während des sogenannten „Grundrechte-Kolloquiums der EU“ die Mitglieder des EU-Parlaments aufgefordert, ihre Anstrengungen zu verstärken, „monokulturelle Staaten auszuradieren“ und den Prozess der Umsetzung der „multikulturellen Diversität“ bei jeder einzelnen Nation weltweit zu beschleunigen. Die Zukunft der Menschheit, so Timmermans, beruhe nicht länger auf einzelnen Nationen und Kulturen, sondern auf einer vermischten Superkultur. Die heutigen Konservativen, die ihre eigenen Traditionen wertschätzen und eine friedliche Zukunft für ihre eigenen Gemeinschaften wollen, berufen sich laut Timmermans auf eine „Vergangenheit, die nie existiert hat“ und können deshalb nicht die Zukunft diktieren. Europäische Kultur und europäisches Erbe seien lediglich soziale Konstrukte und jeder, der etwas anderes behaupte, sei engstirnig. Europa sei immer schon ein Kontinent von Migranten gewesen, und europäische Werte bedeuteten, dass man multikulturelle Diversität zu akzeptieren habe. Wer dies nicht tue, stelle den Frieden in Europa in Frage. Die Masseneinwanderung von muslimischen Männern nach Europa sei ein Mittel zu diesem Zweck. Kein Land solle der unvermeidlichen Vermischung entgehen, vielmehr sollen die Zuwanderer veranlasst werden, auch „die entferntesten Plätze des Planeten zu erreichen, um sicherzustellen, dass nirgends mehr homogene Gesellschaften bestehen bleiben“.

Wir werden mit der Jamaika-Koalition eine Regierung im Sinne des „Grundrechte-Kolloquiums der EU“ sehen, die die durch ihr Volkstum bestimmte Gruppe der Deutschen „auszuradieren“ trachtet. Das entspräche dann der Völkermorddefinition (Paragraph 220 a Strafgesetzbuch, Genozid): „Völkermord ist die vorgenommene volksschädigende Handlung in der Absicht, eine nationale, rassische, religiöse oder durch ihr Volkstum bestimmte Gruppe als solche ganz oder teilweise zu zerstören. Wer in der Absicht, eine nationale, rassische, religiöse oder durch ihr Volkstum bestimmte Gruppe als solche ganz oder teilweise zu zerstören, die Gruppe unter Lebensbedingungen stellt, die geeignet sind, sie auszurotten, Maßregeln zur Verhinderung von Geburten innerhalb der Gruppe verhängt, Kinder der Gruppe in eine andere Gruppe gewaltsam überführt, wird wegen Völkermordes mit lebenslanger Freiheitsstrafe, bei mildernden Umständen (ausgenommen die Tötung) mit Freiheitsstrafe nicht unter fünf Jahren bestraft.“

Mit der Jamaika-Koalition wird die globalistische Strategie nicht nur ungebrochen bleiben, sondern ihre Antreiber werden noch unverschämter auftreten. Die karibischen Marodeure werden die gesamte Legislaturperiode hindurch ihr Zerstörungswerk durchziehen, da die National-Konservativen bei Neuwahlen mit der AfD das globalistische Jamaika umgehend niederbrennen würden. Die radikale Linke wird nicht in die Schranken gewiesen werden, sie verwandelt sich nur in etwas Schlimmeres; etwas Nützlicheres für Globalisten wie Soros. Linke Gruppen wie die Antifa sind in diesem Prozess als Katalysator für den Übergang von der Demokratie zur Neuen Weltordnung (Neokommunismus) gedacht, ähnlich wie 1917 in Russland die kurze bürgerliche Kerenski-Regierung der „sozialistischen Oktoberrevolution“ vorausging, unter der die Linksextremisten gedeihen konnten, wie auch die Kommunisten den Aufstieg des Faschismus in Italien in den frühen 1920er Jahren oder des Nationalsozialismus in Deutschland durch Polarisierung befeuerten. Ist das Ziel erreicht, wird die Antifa ausgeschaltet. Wenn wir uns von den Globalisten durch ihre gewalttätigen Inkarnationen einschüchtern lassen und keine Gegenstrategie entwickeln, obwohl wir die Orks kommen sehen, dürfen wir uns über das Ende der bürgerlichen Zivilisation nicht beklagen. Aus sich selbst heraus wären diabolische Zusammenrottungen wie die Antifa weder intellektuell noch strategisch in der Lage, die Bösartigkeit linker Ideologie wirkmächtig werden zu lassen, das geht nur mit dem Geld und der logistischen Unterstützung durch die Hochfinanz und ihre NGOs. Daher geht Ungarn mit seinen Gesetzen zur Kontrolle der Mittel dieser NGOs den richtigen Weg.

Konservative, an der Tradition des eigenen Volkes orientierte Regierungen wie in der Visegrád-Gruppe sind die primäre Bedrohung für den Globalismus. Daher scheint allein der Begriff des „Völkischen“ auf die Globalisten zu wirken wie der erste Strahl der Morgensonne auf den Sarg Vlad Draculs. Um konservative Prinzipien zu zerstören, reicht es nicht aus, Leute wie Viktor Orbán, die diese verteidigen, zu beseitigen. Das würde nur Märtyrer schaffen und die Ausbreitung konservativer Ideale begünstigen. Deshalb müssen sie die Konservativen so manipulieren, dass diese ihre Prinzipien der konstitutionellen Freiheit und der durch Gewaltenteilung begrenzten Regierungsgewalt freiwillig aufgeben und damit Staat und Staatsvolk. Konservative müssen zu prinzipienlosen und unberechenbaren Tyrannen gemacht werden, wozu für die Führungspositionen Psychopathen aufs Schild gehoben werden, die dann als Pathokraten die Leitlinien der Politik bestimmen. Nur unter diesen Umständen werden die konservativen Prinzipien wirklich tödlich getroffen. Die CDU unter Merkel ist das Sinnbild dieser Strategie, und es ist offensichtlich, wie weit die Globalisten in Deutschland bereits gekommen sind.

Der Internationalsozialismus hat aber nicht erst mit Merkel in Deutschland Einzug gehalten, die Tore für die Globalisten hatte die linksgrüne Regierung unter Schröder und Fischer aufgerissen. In der Folge zog Deutschland in einen völkerrechtswidrigen Krieg gegen Jugoslawien, ließ Zehntausende Asylanten ins Land und verschenkte die deutsche Staatsbürgerschaft an Kulturfremde mit orientalischem Erstpass. Um diesen Missständen abzuhelfen, war 2005 Merkel gewählt worden, die sich nach ihrer Wahl jedoch als prinzipienlose Verräterin der eigenen Partei entpuppte. Das trieb der FDP 2009 dann 14,6 Prozent der liberalkonservativen Wähler zu, wodurch es wieder für Merkel reichte. Die FDP verriet aber ihre Wähler (nanu?) und flog deshalb 2013 aus dem Bundestag. 2017 gaben gegen die AfD dressierte bürgerliche Illusionisten der FDP wieder ein Mandat und da Lindner aus dem gleichen eitel-hybriden Holze wie Macron ist, werden wir in dieser Regierung alles sehen, nur keine Erfüllung des liberal-konservativen Wählerwillens. Merkel-Sozialisten, Linksliberale und Ökostalinisten untergraben seit Jahrzehnten das bürgerlich-christliche Fundament Deutschlands, wieso sollte das ausgerechnet unter dieser globalistischen Idealkoalition anders werden? Im Gegenteil, da ohne die Grünen zu regieren in Jamaika unmöglich ist, werden auch die letzten konservativen Prinzipen der Machtoption weichen. Je länger Schwarzgelbgrün an der Macht sein wird, desto deutlicher werden Propaganda und wahrgenommene Wirklichkeit auseinander driften und sich die Gesellschaft in der Folge wie gewünscht radikalisieren. Man hat ja die Gesellschaft bereits wie in der Weimarer Republik gegeneinander aufgebracht, der politische Wahnsinn spaltet Familien, Freundeskreise und Vereine. Die Konservativen sollen so lange bis aufs Blut gereizt werden, bis sie sich zu einer radikalen Antwort hinreißen lassen. Diese Antwort soll den Globalisten in ihren langfristigen Bemühungen helfen, unsere verfassungsrechtlichen Prinzipien zu zerstören. Ich kann den Eiferern in der AfD nur dringend raten, sich dessen bewusst zu sein und nicht in die Falle der Globalisten zu tappen. Der AfD-Führung lege ich ans Herz, sehr aufmerksam nach bezahlten Provokateuren oder dummlauten Selbstdarstellern in den eigenen Reihen Ausschau zu halten und diese Gefahrenquellen umgehend trockenzulegen. Wir haben keine Zeit mehr zu verlieren. Wir brauchen mehr mutige Besonnenheit intelligenter, gebildeter, zivilisierter und integrer Idealisten, die wissen, dass die Globalisten am Ende zwar nicht die natürliche Ordnung überwinden werden, jedoch auf ihrem Weg der Destruktion apokalyptische Schäden anrichten, die es zu verhindern gilt.

Deshalb: Mehr Meuthen!

Sven von Storch

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