Das Böckenförde-Dilemma
Das Böckenförde-Dilemma
Datum: 15.12.2016, 11:06
Beim Bundesparteitag der CDU in Essen am 6. Dezember 2016 meldete sich einer der letzten von den CDU-Sozialisten noch nicht geschlachtete Moa der Alt-CDU, Axel Göring aus Jena, mit folgenden Worten: „Wir sind hier nicht in der SED, wir sind in der CDU. Und was Sie machen, ist Personenkult.“ Merkel habe ihn schwer enttäuscht und um seine Stimme betrogen: „Wir haben ein Grundgesetz, wer ein echter Flüchtling ist, der darf rein, und das liegt nicht an einer Königin Frau Merkel.“ Nun, Herr Göring, das mit der Königin entspringt wohl eher ihrer konservativen Prägung, bei den Sozialisten heißen die immer „Führer“ und sind alternativlos. „Königin“ ist auch zu provinziell. Die sozialistischen Presseerzeugnisse schwärmten nach dem US-Trumpedo-Volltreffer des U-Bootes „Volkssouveränität“ unter der Wasserlinie des Schlachtschiffes „Sozialistische Internationale“ von der „Anführerin der freien Welt“ („SZ“, „Zeit“), „Kanzlerin der freien Welt“ („Tagesspiegel“), „Retterin der freien Welt“ („Spiegel“) „Führerin der freien Welt“ („Leader of the free world“, „New York Times“), die als einzige den roten Dampfer jetzt noch vor dem Absaufen retten könnte. Die Parteinahme des deutschen Medien- und Politkartells unter der Führung der GRÖßten Kanzlerin Aller Zeiten für die US-„Demokraten“ hat aber vor allem ans Tageslicht gebracht, wer da eigentlich mit wem verbündet ist: die Hochfinanz, der militärisch-industrielle Komplex, von Psychopathen wie George Soros finanzierte linksextreme NGOs , Gewerkschaften, Altparteien, Kommunisten, Sozialisten, Anarchisten, Antifa, die gottlose evangelische Kirche und „breite Bündnisse“ aus allem, was sonst noch atheistisch, nihilistisch, eigentums-, freiheits-, intelligenz-,lebens-, familien-, männer- und volksfeindlich, also antizivilisatorisch ist. Dieser mit linksdrehenden Steroiden aufgepumpte, mit aller Medien- und Korruptionsmacht der Fiat-Money-Kamarilla ausgestattete globalistische Golem verlor trotzdem gegen das Volk und seine alternativen Medien. Ist das nicht phantastisch? Mir ist bekannt, dass die Gemeinden des amerikanischen Bibel Belt in ihren Gottesdiensten für Trump gebetet haben, und es hat wohl trotz der erdrückenden Übermacht geholfen. Die Gegenmacht hätte zu Luzifer beten können, aber der ist auch nur der Beleuchter Gottes.
Globalismus gegen bürgerliche Demokratie
Dr. Ernst-Wolfgang Böckenförde (Jahrgang 1930, Bundesverfassungsrichter von 1983 bis 1996) beschreibt zur Zeit des Zweiten Vatikanischen Konzils 1964 das Problem demokratischer Staaten, ihre Zivilisation zu erhalten (Böckenförde-Dilemma): „Der freiheitliche, säkularisierte Staat lebt von Voraussetzungen, die er selbst nicht garantieren kann. Das ist das große Wagnis, das er, um der Freiheit willen, eingegangen ist. Als freiheitlicher Staat kann er einerseits nur bestehen, wenn sich die Freiheit, die er seinen Bürgern gewährt, von innen her, aus der moralischen Substanz des einzelnen und der Homogenität der Gesellschaft, reguliert. Andererseits kann er diese inneren Regulierungskräfte nicht von sich aus, das heißt mit den Mitteln des Rechtszwanges und autoritativen Gebots zu garantieren suchen, ohne seine Freiheitlichkeit aufzugeben und – auf säkularisierter Ebene – in jenen Totalitätsanspruch zurückzufallen, aus dem er in den konfessionellen Bürgerkriegen herausgeführt hat.“ ( „Staat, Gesellschaft, Freiheit“, 1976, Suhrkamp, S. 60.)
Der demokratische Staat ist also auf die ethische Prägekraft seiner zivilisiertesten Mitglieder angewiesen. Der absichtliche Import von fast ausschließlich jungen Männern aus archaisch-muslimischen Gewaltkulturen ist demnach die nächste sozialistische Kriegshandlung gegen die bürgerliche Kultur. 2010 präzisiert Böckenförde es wie folgt: „Vom Staat her gedacht, braucht die freiheitliche Ordnung ein verbindendes Ethos, eine Art ‚Gemeinsinn‘ bei denen, die in diesem Staat leben. Die Frage ist dann: Woraus speist sich dieses Ethos, das vom Staat weder erzwungen noch hoheitlich durchgesetzt werden kann? Man kann sagen: zunächst von der gelebten Kultur. Aber was sind die Faktoren und Elemente dieser Kultur? Da sind wir dann in der Tat bei Quellen wie Christentum, Aufklärung und Humanismus. Aber nicht automatisch bei jeder Religion.“
Ein Staat kann ersichtlich nur solange freiheitlich, demokratisch und zivilisiert bleiben, wie das Staatsvolk kulturell homogen ist. Multikulti ist demnach der destruktive Gegenentwurf zur europäischen Völkervielfalt. Zwingen kann der Staat seine Bürger zu einem gesitteten Denken und Verhalten durch Gesetze und Gebote nicht, zerstören können in Machtpositionen eingedrungene Sozialisten die Zivilisation hingegen schon in kürzester Zeit, wofür Deutschland sich immer wieder als grausiges Beispiel exhibitioniert. Damit die Freiheit dauerhaft Bestand hat, müssen die Bürger aus sich heraus oder aus nichtstaatlichen Quellen eine freiheitsverteidigende Haltung beziehen, die sie intellektuell zu vertreten imstande sein sollten. Dazu ist nach Untersuchungen des finnischen Politikwissenschaftlers Tatu Vanhanen ein durchschnittlicher Mindest-IQ von 95 des Staatsvolkes notwendig. Das erklärt die planmäßigen sozialistischen Verheerungen im Bildungssystem. Eine Meldung vom 09.12.2016 (NDR-Info) lässt aufhorchen: „Das Bundeskabinett brachte heute früh die umfangreichen Änderungen unter anderem am Grundgesetz auf den Weg. Danach soll der Bund die Länder künftig finanziell stärker unterstützen. Dafür bekommt er mehr Kompetenzen in den Bereichen Bildung und Verkehr.“ Die Bundesländer wurden also für noch mehr sozialistischen Zentralismus mit Geld korrumpiert, gerade für die Bildungspolitik dürfte das ein weiterer Tiefschlag werden.
Demokratie und IQ
Üblicherweise wird in linken Diktaturen die rechte bürgerliche Intelligenz sozial ausgegrenzt, ihrer Existenzgrundlage beraubt, kriminalisiert, in die Psychiatrie verfrachtet und ärgeres. Das herrschende Regime lässt sich den „Kampf gegen rechts“ mittlerweile 100 Millionen Euro kosten. Die planmäßige Zerstörung der Intelligenzleistung der weißen, bürgerlich-demokratisch verfassten Völker, sowie die Nötigung, Angehörige von Völkern zu absorbieren, die einen IQ von 85 nicht überschreiten, kostete Deutschland innerhalb nur einer Generation fünf Punkte im weltweiten IQ-Ranking. Deutschland hatte in den 70er/80er Jahren einen durchschnittlichen IQ von 104, heute ist dieses Land auf einen IQ von 99 degeneriert. Noch einmal eine Generation auf diesem Wege, und wir sind auf dem Niveau von Rumänien (IQ 94). Die ethnisch homogene Mongolei erreicht aktuell einen durchschnittlichen IQ von 101.
Wenn die Voraussetzungen für den Fortbestand der westlichen Zivilisation nur nichtstaatlich garantiert werden können und von der Intelligenz eines Volkes abhängen, ist jede Zentralisierung von Staatsmacht zum Beispiel in Brüssel, die Zerstörung der europäischen Bildungstradition und das Hineinregieren einer nicht demokratisch legitimierten Nomenklatura aus kommunistischen Kommissaren in alle Lebensbereiche der entrechteten Völker der EU eine Kriegserklärung an die bürgerliche Demokratie und damit an jeden von uns. Fiele mit Brüssel der Eurosozialismus und mit ihm der Euro, dann würde sich die Zivilisation der europäischen Völker auch wieder erholen.
Zuerst hier erschienen: www.ef-magazin.de
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