Zwei Syrer liefern sich illegales Autorennen in Dresden
Zwei Syrer liefern sich illegales Autorennen in Dresden
Datum: 24.08.2020 - 08:04 Uhr
Am vergangenen Samstagabend verlor ein sechsjähriger Junge in Dresden sein Leben, weil zwei Syrer für zur Unterbeweisstellung ihrer Männlichkeit sich ein illegales Autorennen quer durch die Innenstadt lieferten. Mit hoher Geschwindigkeit rasten beide »Gäste« mit leistungsstarken und hochpreisigen Boliden aus deutschen Autobauschmieden durch die sächsische Metropole, schossen einmal links, einmal rechts, an anderen Verkehrsteilnehmern vorbei,, stets darum bemüht, den Kontrahenten nicht zuweit entschwinden zu lassen.
In der Budapester Straße wollten drei Kinder die Straße überqueren, als die beiden Raser mit ihren Protzkarren angeflogen kamen. Der nach aktuellem Stand der Ermittlungen mutmaßlich getunte Mercedes des 31-jährigen Syrers fuhr vor dem BMW des 23-Jährigen und erfasste in Höhe der Bushaltestelle den sechsjährigen Jungen der dreiköpfigen Gruppe und schleuderte ihn mit hoher Geschwindigkeit in das dort befindliche Bushäuschen. Der kleine Körper krachte in das Häuschen und wurde dermaßen schwer verletzt, dass er im Krankenhaus wenig später seinen Verletzungen erlag.
Gegen den 31-jährigen Syrer wird wegen fahrlässiger Tätung und gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr ermittelt, gegen ihn und seinen 23-jährigen Landsmann zudem noch wegen eines verbotenen Kraftfahrzeugrennens. Die Führerscheine beider Fahrer wurden zunächst einbehalten, beide hochpreisigen Fahrzeuge werden zudem auf illegale technische Veränderungen zur Leistungssteigerung untersucht.
Die Fragen, die sich fast überall im Land aufdrängen, die sich aber laut offenbar fast niemand zu stellen traut, sind die: woher hatten diese beiden Syrer ihre Führerscheine, wer hat die bezahlt und woher hatten die beiden das Geld für so teure Autos?
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