Zwei Drittel aller Flüchtlinge noch immer ohne Job
Zwei Drittel aller Flüchtlinge noch immer ohne Job
Datum: 28.01.2019 - 09:27 Uhr
Seit September 2015 erfreut sich in Deutschland ein Dienstleistungssektor enormer Zuwachsraten. Firmen, Vereine, Gruppen, kirchliche Institutionen - alle, die sich in der Betreuung von »Flüchtlingen« engagieren, konnten von den üppig zur Verfügung gestellten Milliarden an Euro aus dem Staatshaushalt teilhaben und ordentlich in die eigenen Taschen wirtschaften. Merkel und ihre Regierung waren auch nur zu gerne bereit, immer wieder neue Steuergelder in die entsprechenden Kanäle abzuleiten.
Durch die erhöhte Nachfrage an den flüchtlingsbezogenen Dienstleistungen wurden auch neue Stellen geschaffen. Naheliegend wäre es gewesen, wenn man diese Stellen den zuwandernden angeblichen Fachkräften angeboten hätte. Doch statt der avisierten Hochschulabsolventen, Ingenieuren oder Wissenschaftlern kamen Menschen mit geringer oder keiner Schulbildung, teilweise sogar Analphabeten.
Trotz der Investitionen in Milliardenhöhe in den Dienstleistungssektor »Flüchtlinge« für Sprach- und Integrationskures und den immer wieder publizierten angeblichen Erfolgsmeldungen, haben die Fakten eine ganz eigene Aussagekraft und sind mehr als nur ernüchternd. Nach wie vor sind etwa zwei Drittel aller »Flüchtlinge« ohne Job, zahlen also nicht in die Sozialsysteme ein, sondern greifen in großer Zahl aus den Sozialsystemen ab.
Laut eines bei »n-tv« veröffentlichten Berichtes wollen die befragten »Flüchtlinge« zwar angeblich Fortschritte in der deutschen Sprache gemacht haben, aber diese Aussage beruht nicht auf einem Test, sondern auf einer Selbtauskunft.Grundlage des Berichts war eine Studie des Sozio-Ökonomische Panel (SOEP); jenes Institut hatte bereits 2017 gefälschte Umfragen veröffentlicht, um eine angeblich gute Integration von »Flüchtlingen« zu belegen.
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