Zusätzliche zwölf Milliarden Euro deutsches Steuergeld an die Ukraine

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Zusätzliche zwölf Milliarden Euro deutsches Steuergeld an die Ukraine
Datum: 31.03.2023 - 12:10 Uhr

Selenskij geht an allen Ecken und Enden das Material, das Personal und das Geld für die Fortführung seines Krieges im Donbas aus. Zu seinem Glück aber gibt es die bunte Regierung in Berlin, die mit deutschem Steuergeld ihm gegenüber äußerst freizügig umgeht. Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestags hat der Ukraine ein sehr üppiges Ostergeschenk im Umfang von zwölf Milliarden Euro versprochen.

Während in Deutschland die armen und ärmeren Schichten der Bevölkerung immer stärker am Existenzminimum leben und fast schon um ihr tägliches Überleben kämpfen müssen, feuert die Berliner Ampel das Geld, mit dem Not und Leid der heimischen Bevölkerung gelindert werden könnte, mit beiden Händen aus dem Fenster. Die Rentner werden mit einer Steigerung von armseligen fünf Prozent abgespeist, was ihnen bei Preissteigerungsraten von über zehn Prozent – bei Lebensmitteln sogar um fast 25 Prozent - herzlich wenig hilft.

Doch die Sorgen und Kümmernisse der eigenen Bevölkerung ist den (H)ampel-Männern um Scholz, Habeck und Lindner herzlich egal. Sie wollen sich im Licht des angeblichen Kampfes für eine gute Sache sonnen. Sie selbst trifft und betrifft die zunehmende Armut im Land ja auch nicht. Sie selbst kassieren ihre fetten »Diäten«, Zuschläge und Aufwendungen und greifen aus dem Vollen. Erbringen muss diese zwölf Milliarden Euro für Selenskij wieder einmal der Normalbürger. Und der ist so dusselig, dass er bei der nächsten Wahl wieder für die stimmt, die ihn gnadenlos schröpfen. So lange das so bleibt, wird er auch weiterhin geschröpft, ausgepresst und abgezockt werden.

Doch die Sorgen und Kümmernisse der eigenen Bevölkerung ist den (H)ampel-Männern um Scholz, Habeck und Lindner herzlich egal. Sie wollen sich im Licht des angeblichen Kampfes für eine gute Sache sonnen. Sie selbst trifft und betrifft die zunehmende Armut im Land ja auch nicht. Sie selbst kassieren ihre fetten »Diäten«, Zuschläge und Aufwendungen und greifen aus dem Vollen. Erbringen muss diese zwölf Milliarden Euro für Selenskij wieder einmal der Normalbürger. Und der ist so dusselig, dass er bei der nächsten Wahl wieder für die stimmt, die ihn gnadenlos schröpfen. So lange das so bleibt, wird er auch weiterhin geschröpft, ausgepresst und abgezockt werden.

Sven von Storch

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