Zunahme an Verdachtsmomenten auf Sozialmissbrauch durch Ukrainer

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Zunahme an Verdachtsmomenten auf Sozialmissbrauch durch Ukrainer
Datum: 14.09.2022 - 11:32 Uhr

Es ist ein Verdacht, wie er sich auch nach und nach gegen aus Afrika und dem arabischen Raum stammende »Flüchtlinge« erst leise und dann immer lauter erhob, bevor er sich letztlich in zahlreichen Fällen bestätigte: umfassender Sozialmissbrauch. Wie bei den eingangs erwähnten damaligen »Flüchtlingen« reagieren auch jetzt die offiziellen Stellen und Behörden reflexartig auf die gleiche Art und Weise, indem sie die Vorwürfe per se negieren und nicht einmal gewillt sind, sich mit diesem Thema zu beschäftigen. Erst als mutige Sachbearbeiter damals an die Öffentlichkeit gingen und die zahlreichen Fälle von Sozialmissbrauch offen legten, knickte man an höherer Stelle widerstrebend ein.

Das scheint sich jetzt mit den aus der Ukraine »Geflüchteten« in vielen Fällen zu wiederholen. Auch hier mehren sich Meldungen, wonach sich »Flüchtlinge« hierzulande registrieren ließen, Hartz IV beantragten (und genehmigt bekamen), sie haber tatsächlich noch in der Ukraine lebten und leben. Hilfreich sollen dabei schon länger in Deutschland lebende ukrainische Freunde und Verwandte sein, bei denen die »Geflohenen« offiziell Aufnahme fanden.

Als Belege für die Vorwürfe werden insbesondere die stark frequentierten Busse, die von Deutschland nach Kiew fahren, sowie der von Berlin nach Warschau fahrende Zug (»Warschau-Express«) angeführt. Insbesondere an den ersten Tagen nach Monatsbeginn seien sowohl die Busse wie auch der Zug in östlicher Richtung, zum Monatsende hin in westlicher Richtung, nahezu ausgebucht sein.

Teuer sind diese Fahrten nicht: für 120 Euro geht es mit dem Bus direkt nach Kiew und auch die Bahnfahrt über Warschau und dann mit dem Bus weiter nach Kiew liegt in einer ähnlichen Größenordnung. Eine Mutter mit zwei Kindern hat - ohne Berücksichtigung von Miete und Nebenkosten - einen Anspruch auf knapp 700 Euro. Der »Reingewinn« betrüge also etwa 550 Euro im Monat. Damit kommt man in der Ukraine recht gut über die Runden.

Sven von Storch

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