Zum Jahresende wieder Männer, Morde und Migranten
Zum Jahresende wieder Männer, Morde und Migranten
Datum: 31.12.2019 - 09:16 Uhr
Die Freie Welt gehört nicht zu dem Kreis derer, die das Wort des Jahres kürt. Wäre dem so, der Begriff »Einzelfall« hätte durchaus große Chancen, entsprechend ausgezeichnet zu werden. Gibt man bei Suchmaschinen nur die beiden Begriffe Mann und Messer ein, werden in Sekundenbruchteilen Millionen Treffer angezeigt, bei denen es sich in der Regel um Hinweise auf durch Migranten begangene Morde handelt. Das Jahr 2019 endet mit einer Vielzahl solcher Verbrechen, die Mainstreammedien versuchen immer verzweifelter, jene Taten unter den Tisch zu kehren oder zu verniedlichen, Gutmenschen übertreffen sich im relativieren der betreffenden Morde und die Merkel-Regierung verharrt bei der Flüchtlings- und Migrationspolitik seit Jahren im Koma.
Der Überblick über die markantesten »Einzelfälle« der vergangenen Tage ist, obwohl sie nicht erschöpfend ist, erschreckend genug. Drei »Südländer« überfallen eine 64-jährige Seniorin unmittelbar vor ihrer Haustür im Essener Arbeiterstadteil Steele, warfen sie nieder und traten mehrfach auf sie ein. Dem resoluten Einschreiten eines mutigen Passanten verdankt die Frau mutmaßlich ihr Leben.
In Idstein in Hessen löste ein 31-jähriger Afghane einen Ehestreit mit seiner 26-jährigen Frau auf die seinem archaischen Weltbild angepassten angeblich kulturbereichernder und landesverändernde Art: er erstach sie mit einem Messer.
In Lüdenscheid überfiel ein dunkelhäutiger Mann am frühen Sonntagmorgen eine junge Frau von hinten an ihrem Schal und würgte sein Opfer zu Boden. Danach schleifte der Angreifer die Frau über einen Parkplatz hinter sich her, sie stets auf übelste Art und Weise sexuell zu bedrohen.
In Nürnberg löst ein Iraker einen Streit mit einem Landsmann auf dem U-Bahnsteig am Nürnberger Hauptbahnhof kurzerhand mit einem kräftigen Stoß seines Kontrahenten vor eine einfahrende U-Bahn. Das Opfer überlebt mit lebensgefährlichen Verletzungen.
Das ist nur eine kleine Auswahl der Einzelfälle, die sich in diesem Land durch Kulturbereicherer, Goldstücke oder Landesveränderer ereignen. Ermöglicht wurde diese besonders blutige Veränderung durch Merkels rechtsbrecherischen Alleingang am Abend des 04. September 2015. Doch selbst vier Jahre nach Bruch nationaler Gesetze und internationaler Abkommen bleibt Merkel von jeglicher Strafverfolgung verschont.
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