Zu viele junge Männer reingelassen!

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Zu viele junge Männer reingelassen!
Datum: 04.04.2025 - 10:56 Uhr

»Polizeikräfte werden täglich tausendfach attackiert. Der Staat hat jede Autorität verloren«, sagt der Bundesvorsitzende der Polizeigewerkschaft (DPolG), Rainer Wendt in BILD.

Am Auffallendsten zeigt sich alles in den links-grün regierten Hochburgen, allen voran Berlin, wo »jede Stunde ein Polizist angegriffen wird« (Benjamin Jendro von der Gewerkschaft der Polizei). All das aber steht für eine bedenkliche »Verrohung in der Gesellschaft. Es wird zugeschlagen, zugetreten und zugestochen. Es entladen sich politischer Frust und Verachtung gegenüber dem Staat und den Institutionen.« (Jendor zu BILD)

Und immer wieder – Berlin: »Wir hatten in Berlin im Vorjahr zum ersten Mal insgesamt mehr Ausländer als Deutsche als Tatverdächtige.« (Jendro)

Okkupation der Institutionen durch 68-Kulturhasser

Alles hat aber seine Ursache in einer – über Jahrzehnte durch, sich nun in den deutschen Institutionen fest etablierten – linken 68er-Ideologen-Clique mit ihrem internalisierten Hass gegen Deutschland und dessen Rechtstaat. Denn: »Die Gewalttäter werden ermutigt, der Rechtsstaat hat es bisher nicht geschafft, mit harten Urteilen deutlich zu machen, dass Gewalt gegen Einsatzkräfte nicht geht. Die Täter kommen meist mit milden Sozialauflagen aus diesen Verfahren.« (Jendro)

Das bittere Fazit ist eine Bankrotterklärung – Deutschland auf dem Weg in einen failed state: »Es fehlt zu oft der politische Rückhalt, denn auch in den Parlamenten sitzen zu viele Politiker, die die Polizei verachten oder verächtlich machen – das Problem in der Uniform sehen.« (Jendro)

Multikulti-Willkommens-Transformations-Agenda

Das es so weit kommen konnte und sich Gesellschaft und Politik wehrlos in ein Golgatha-Deutschland transformierten, dafür haben die Multikulti-Verharmloser  aller linker Systemparteien und gerade die ihnen gleichgeschalteten Medien eine Speerspitze in der globalen Soros-Flüchtlingsagenda gespielt.

Erschreckende Multikulti-Gewaltspirale: 15 Prozent Nicht-Deutsche sind 50% Tatverdächtige

Der Gewalttrend eskaliert von Jahr zu Jahr: Sind doch laut aktueller Polizeilicher Kriminalstatistik (PKS) im vergangenen Jahr 2024 Gewaltdelikte erneut um 1,5 Prozent auf 217.277 Fälle angestiegen. Darunter das importierte Phänomen archaischer Messerangriffe, in Zahlen: 15.741, insgesamt 7,2 Prozent alles Gewaltkriminalität. Bedenklich auch: Immer mehr Kinder und Jugendliche machen sich mit Gewalttaten strafbar. Die Ursachen gerade auch hier die vielen jugendlichen Neuankömmlinge aus failed states, sowie die liberale Kuscheljustiz – und Pädagogik.

Dies geht aus der gestern durch die linke Willkommensagentin Noch-SPD-Innenministerin Nancy Faeser sowie BKA-Chef Holger Münch und dem Bremer Innensenator Ulrich Mäurer (Vorsitzender der Innenministerkonferenz) veröffentliche Gewaltstatistik hervor.

Insgesamt wurden 2024 insgesamt 2.184.834 Tatverdächtige erfasst. 1.271.638 von ihnen waren deutsche Staatsangehörige, und 913.196 besaßen keine deutsche Staatsangehörigkeit. Und weiter: Unter diesen nicht deutschen Tatverdächtigen waren 383.844 Zuwanderer , sprich Flüchtlinge aus großteils archaischen failed states mit einer Gewaltkultur. Wodurch in Deutschland niemand mehr die archaische »Messer-Kriminalität in den Griff bekommt: täglich werden rund 25 Menschen durch die Alltags-Waffen verletzt oder getötet.« (BILD)

Innenministerin Nancy Faeser spult wie immer ein groteskes Wortrepertoire an: »Jeden Tag verzeichnet die Polizei rund 600 Gewaltdelikte in Deutschland. Gegen Gewalttäter muss der Rechtsstaat hart vorgehen. Sie müssen die Konsequenzen ihres Handelns schnell und deutlich spüren.« (BILD)

Und geradezu überrascht: Besonders besorgniserregend sei laut Faeser auch die Zunahme bei Vergewaltigungen, sexueller Nötigung und bei sexuellen Übergriffen.

Deutschland: Archaische Vergewaltigungen

Die nüchterne Statistik: Für Vergewaltigung, sexueller Nötigung und sexueller Übergriffe im besonders schweren Fall einschl. mit Todesfolge gab es einen Anstieg von +9,3 Prozent oder +1.134 Fälle.

Das bittere Fazit, welches in Golgatha-Deutschland von Mama-Merkel von Multikulti-Bullerbüh-Ideologen immer noch verniedlicht wird: »SPD-Minister gibt zu: Wir haben zu viele junge Männer ins Land geholt!« (Bremens Innensenator Ulrich Mäurer in BILD) – wie jetzt selbst das einstige Zentralorgan der deutschen Willkommensagenda kleinlaut zitiert: »Es ist das brisante Eingeständnis, dass in der deutschen Asyl-Politik seit Jahren etwas gewaltig falsch läuft!« (BILD)

Und das, was jeder Normaldenkende 2015 sehen konnte, hat sich nun unwiderruflich für die Gesellschaft festgefressen: »Hätten wir mehr Frauen und Kinder statt der Vielzahl junger Männer aufgenommen, hätten wir jetzt nicht diese Probleme.« (Mäurer) Nur: die Frauen und Kinder sind aber gerade so gut wie gar nicht unter den Flüchtlingen gewesen.

Sven von Storch

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