Wünscht sich ehemaliger DFB-Balltreter Özil die Vernichtung Israels_
Wünscht sich ehemaliger DFB-Balltreter Özil die Vernichtung Israels_
Datum: 31.07.2024 - 12:24 Uhr
Özil macht schon seit Jahren keinen Hehl aus seiner Israelfeindschaft. Im Sommer 2018 ließ er sich mit dem ebenfalls Israelfeind Erdogan, dem Bosporus-Despoten, ablichten. Özil wirkte ganz so, als sei ihm dieses Foto eine Ehre und Auszeichnung. Den Gegenwind, den Özil daraufhin bekam, nutzte er, um seinen Rücktritt aus der DFB-Auswahl zu verkünden. Wobei dazu zu erwähnen ist, dass der sportliche Verlust dieses Rücktritts als durchaus überschaubar zu bewerten ist. In den meisten Begegnungen, in denen er das Trikot mit dem Adler auf dem Emblem trug, fremdelte er. Er hätte vermutlich viel lieber das Hemdchen mit dem Halbmond getragen. Nur dafür hätte es deutlich weniger Geld gegeben.
Nach seinem Rücktritt wurde es relativ ruhig um Özil. Gelegentlich veröffentlichte er israelfeindliche Hetzmeldungen in den sozialen Medien, die aber weitgehend in der schnellen Welt der sozialen Medien fast ohne Kenntnisnahme untergingen. Aktuell jedoch hat er sich mit seiner Israel- und Judenfeindlichkeit wieder einmal in das Zentrum der öffentlichen Aufmerksamkeit katapultiert. Auf X veröffentlichte der Osmanen-Özil nämlich eine Landkarte des Nahen Ostens, auf denen der Staat Israel mit einem dicken, fetten roten Andreaskreuz durchgestrichen ist und darunter in ebenso dicken, fetten Buchstaben das Wort »PALESTINE« in arabisch-grün zu lesen ist.
Özil bestreitet somit nachhaltig das Existenzrecht Israels. Das Bekenntnis zum Schutz des jüdischen Lebens ist in Deutschland seit dem 27. Juni 2024 eine Vorbedingung, um als Ausländer die deutsche Staatsangehörigkeit zugeordnet zu bekommen (§10 des Staatsbürgerschaftsgesetzes). Unter diesen Bestimmungen bekäme der Erdogan-Freund heutzutage wohl weder einen Ausweis mit dem Adler noch dürfte er für den DFB kicken.
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