Womens Safety Area als Schutzzone am Brandenburger Tor
Womens Safety Area als Schutzzone am Brandenburger Tor
Datum: 29.12.2017 - 13:16 Uhr
Den Menschen in diesem Land ist das Sicherheitsgefühl seit dem von Merkel in Eigenregie und gesetzeswidrig angeordneten Wegfall der Personenkontrollen an den deutschen Grenzen nahezu komplett verloren gegangen. Vor allem Frauen jedes Alters wie auch Mädchen und Jungen im Kindesalter wurden und werden Opfer von sexuellen Übergriffen, Grapschattacken und Vergewaltigungen; begangen von Migranten, Asylsuchenden, Schutzsuchenden, »Flüchtlingen« und Geflüchteten. Es ist dabei unerheblich, welchen Begriff man für diejenigen nutzt, die seit September 2015 in großer Anzahl unkontrolliert in das Land gekommen sind und immer noch kommen. Seit jenem Tag ist die Zahl der Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung in Deutschland dramatisch angestiegen. Die Täterbeschreibungen ähneln sich dabei recht häufig. Die sogenannten Leitmedien versuchen zwar stets, offenbar politisch angewiesen, diese Taten unter den Tisch zu kehren oder zu verschweigen. Doch die sozialen Netzwerke dienen längst als alternative Informationsquellen zu den großen Tageszeitungen und den per Zwangsgebühren finanzierten TV-Sendern.
Weil weder die Merkel-Regierungen noch die Landesregierungen befähigt und/oder gewillt sind, den Schutz der Menschen durch politische Entscheidungen (Wiedereinführung der Personenkontrollen an den Grenzen, konsequente Abschiebung der Menschen ohne Aufenthaltsrecht sowie straffällig gewordener Ausländer) wieder zu ermöglichen, sehen sich zahlreiche deutsche Metropolen genötigt, für die Frauen eine Art Freigehege zu errichten. In Berlin am Brandenburger Tor nennt sich dieses Freigehege »Womens´s Safety Area«, also Frauenschutzzone. Den Kreateuren (nicht zu verwechseln mit Kreaturen), die sich dieses Machwerk einfallen ließen, war der deutsche Begriff offenbar nicht trendig genug.
Doch es ist egal, wie man dieses Areal benennt: es stellt nachhaltig das Komplettversagen von Merkel, ihrer Ministerriege auf Bundesebene und den jeweiligen Landesregierungen samt der politisch gesteuerten Polizeiführung unter Beweis. Man ist seitens der Altparteien nicht in der Lage, für Sicherheit und Ordnung im ganzen Land zu sorgen. Stattdessen müssen sich diejenigen, die schon länger hier leben, vor geifernden und grapschenden Neubürgern, denen das Hirn beim Anblick einer Frau bis knapp unterhalb des Bauchnabels rutscht, in Schutzzonen in Sicherheit bringen.
Na dann auf einen glücklichen Jahreswechsel, ihr Frauen des Landes.
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