Woker Regenbogen-Exhibitionismus der Deutschen Bahn - get woke, go broke_
Woker Regenbogen-Exhibitionismus der Deutschen Bahn - get woke, go broke_
Datum: 02.10.2023 - 11:27 Uhr
[Siehe Kommentar von Beatrix von Storch auf Twitter/X HIER sowie den Kommentar von Julian Reichelt auf Twitter/X mit der Reaktion der DB HIER sowie die Reaktion von Beatrix von Storch auf das Wüsten-Bild der DB auf Twitter/X HIER]
Die Deutsche Bahn galt einmal als DER Indikator für Pünktlichkeit. Sie war auch bezüglich der Vereinheitlichung der Zeitzone in Deutschland historisch von Bedeutung: damit die Zugfahrpläne angepasst werden konnten, wurde vor Urzeiten entschieden, dass in ganz Deutschland (und das reichte damals wirklich noch von der Maas bis an die Memel und von der Etsch bis an den Belt) nur noch eine einzige gemeinsame Zeit gelten solle. Bis dahin nämlich hatte jeder Klein- und Kleinststaat seine eigene Zeit, auch wenn diese mitunter nur fünf Minuten von der des Nachbarlandes abwich.
Heute ist die Deutsche Bahn AG, die zu 100 Prozent dem Bund gehört, längst nur noch ein Abklatsch vergangener, glorreicher Zeiten. Die Unpünktlichkeit der DB AG ist längst sprichwörtlich geworden, Zugausfälle nehmen überhand - und die Schuld liegt, natürlich, immer bei den Anderen.
Statt also das Geld, das der DB AG zur Verfügung steht, dafür zu verwenden, um an der eigenen »Performance« (Leistung) zu arbeiten und die Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit zu verbessern, gibt man es dafür aus, die Züge entsprechend der vom Bund vorgegebenen gender-queeren LGQITBCUSW-Regenbogen-Propaganda zu lackieren.
Die stellvertretende Vorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion Beatrix von Storch machte ihre ganz eigenen negativen Erfahrungen mit dem (nicht vorhandenen) Leistungsvermögen der DB AG und veröffentlichte diese auf X: 25 Minuten verspätete Abfahrt, nach drei Minuten(!) Fahrt eine Drehfahrt mit weiteren 15 Minuten Verspätung und noch ein paar kleineren Einschränkungen, was letztlich zu einer Verspätung von fast eineinhalb Stunden führte.
Die Verantwortlichen bei der DB-Presseabteilung fühlten sich von dieser absolut berechtigten Kritik offenbar derart angepikst, dass sie der Meinung waren, sie müssten sich als Komiker versuchen, manipulierten das von Beatrix von Storch veröffentlichte Foto und versahen es mit einem alles andere als witzigen Kommentar.
Um ein paar Möchtegern-Komiker in der Presseabteilung zu beschäftigen, scheint auch Geld da zu sein; so wie auch für die gender-queeren LGQITBCUSW-Regenbogen-Propaganda-Lackierungen. Aber für Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit, da reicht das Geld offenbar vorne und hinten nicht. Es wäre ratsam, wenn die DB AG sich wieder auf ihrer Kernaufgabe konzentriert - und die besteht nicht darin, Propaganda, welcher Art auch immer, zu betreiben.
* get woke, go broke: stammt aus dem US-amerikanischen und bedeutet so viel, dass Unternehmen, die sich der links-queeren Propaganda unterwerfen, früher oder später finanziell am Ende sein werden.
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