Witzenhausen_ 30-jähriger Türke rast mit Auto in Grundschülergruppe
Witzenhausen_ 30-jähriger Türke rast mit Auto in Grundschülergruppe
Datum: 02.11.2021 - 09:15 Uhr
Witzenhausen ist eine idyllische Kleinstadt an der Werra und liegt im äußersten Nordosten Hessens. Aufregung gibt es in der von Fachwerkhäusern gesäumten Stadt eher selten. Es sei denn, es handelt sich um die alljährliche Wahl der Kirschenkönigin. Witzenhausen ist die Kirschenstadt des Werratals und bildet den Mittelpunkt eines der größten und ältesten Kirschanbaugebiete Deutschlands mit über 150.000 Kirschbäumen. Idylle pur, also.
Diese Idylle wurde jetzt jäh zerstört. Ein 30-jähriger Türke raste am vergangenen Freitag mit seinem Auto gezielt in eine Gruppe Grundschüler. Ein achtjähriges Mädchen erlag an Ort und Stelle den durch die Amokfahrt verursachten schweren Verletzungen. Viele ihrer Schulfreundinnen wurden verletzt, teilweise schwer bis lebensbedrohlich.
Es ist nicht das erste Mal, dass ein Fahrzeug zu einem Mordwerkzeug umfunktioniert wird. Erinnert sei an Nizza, an Stockholm oder auch an den Weihnachtsmarkt auf dem Berliner Breitscheidplatz. Überall dort haben Islamisten Fahrzeuge als Mordwaffen eingesetzt, um ihren Terror zu verbreiten.
Deutsche Mainstreammedien beeilen sich, Meldungen über angebliche psychische Störungen des Mordfahrers zu verbreiten. Das überrascht nicht wirklich, hatten sie doch auch am Freitag gemeldet, dass es sich angeblich um einen »Unfall« gehandelt habe. Selbst heute, wo fest steht, dass der Türke sein Auto gezielt in die Kindergruppe gesteuert hat, wird in manchen Mainstreammedien noch immer das Wort »Unfall« für diesen Anschlag genutzt.
Es soll eben nicht sein, was nicht sein darf.
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