Wir sind ein Staat, der internationalen Bedrohungen ausgesetzt ist
Wir sind ein Staat, der internationalen Bedrohungen ausgesetzt ist
Datum: 05.01.2017 - 09:36 Uhr
Für viele politisch aufgeklärte Bürger des Landes war schon lange klar, was sich offenbar nun auch bei der führenden politischen »Elite« der Republik Bahn bricht: die Sicherheitslage in Deutschland ist bedroht, das Land ist bezüglich der Inneren Sicherheit schlecht aufgestellt und der mit den »Flüchtlingen« importierte islamistische Terrorismus ist eine reale, tödliche Gefahr.
Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) steht exemplarisch für die Verdrängungs- und Verschleierungspolitik der Merkel-Regierung bezüglich der Gefahr durch den selbst verschuldeten Import des islamistischen Terrors nach Deutschland. Mit Merkels rechtswidrigem Alleingang im September 2015, als sie die Grenzkontrollen de facto außer Kraft gesetzt hatte, öffnete die Bundesregierung dem islamistischen Terror den ungehinderten Zugang zu deutschem Boden. Vielen politisch aufgeklärten Menschen war das schon zu dem Zeitpunkt klar und sie warnten öffentlich vor den Folgen dieses Schrittes.
Seitens der Merkel-Regierung wurden diese Mahner und Warner aber in einem Propaganda-Feldzug ungeahnten Ausmaßes diskreditiert und diskriminiert. Solche Mahnungen und Warnungen seien rassistisch und fremdenfeindlich, hieß es seitens der »Qualitätsmedien«. Man attackierte diese Stimmen, versuchte sie zu kriminalisieren und verfolgte sie nicht nur politisch sondern darüber hinaus im Berufs- und Privatleben.
Das Jahr 2016 hat jedoch die tödliche Gewissheit erbracht, dass diese Befürchtungen mit Recht geäußert wurden; schlimmer noch, die Befürchtungen wurden in Ausmaß und Opfer leider »übertroffen«. Der mit den »Flüchtlingen« nach Deutschland gelangte islamistische Terror hat auf deutschem Boden Fuß gefasst. Mit den jetzigen Methoden ist ihm nicht beizukommen. Und so lange die Grenzen nach wie vor unkontrolliert bleiben, wird dieser Terror auch weiterhin ins Land einsickern können.
De Maizière äußert in seinem jüngsten Vorstoß zum Kampf gegen den Terrorismus jede Menge Vorschläge; auf die nahe liegende Idee, nämlich die Wiedereinführung der Grenzkontrollen, kommt er jedoch nicht.
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