Winterwelt am Potsdamer Platz mit Betonpollern gesichert

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Winterwelt am Potsdamer Platz mit Betonpollern gesichert
Datum: 06.11.2017 - 07:57 Uhr

Im vergangenen Jahr war der Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz Tatort eines mörderischen islamisch motivierten Terroranschlags. Anis Amri, ein Migrant, der mit über 20 Identitäten durchs Land zog und sich so sein Leben finanzieren ließ, mordete erst einen polnischen LKW-Fahrer, um dann dessen 40-Tonner gezielt in die Besucher des Weihnachtsmarktes zu steuern. 

Seit dieser Tat wollen Merkel und Konsorten den Menschen durch das Aufstellen von Betonpollern (im Umgangssprachgebrauch »Merkelsteine« oder »Merkellego« genannt) eine Sicherheit vorgaukeln, die so gar nicht gegeben ist. Zwar können solche Schutzvorrichtungen PKW und Kleinlaster stoppen, aber selbst ein 10-Tonnen-LKW knackt diese Poller ohne größere Anstrengungen. 

Zudem sichern etliche Polizisten den Markt am Potsdamer Platz. Für die ohnehin schon bis an die Leistungsgrenze belasteten Berliner Polizisten kommen jetzt schwere Zeiten. Insgesamt wird es rund 80(!) Weihnachtsmärkte (wir behalten die traditionelle Bezeichnung bei) in Berlin geben. Zwar wird nicht jeder von ihnen derart umfangreich gesichert werden, wie der XXL-Markt am Potsdamer Platz. Dennoch werden wieder Überstunden in rauen Mengen anfallen - und jeder Zusatzdienst spannt die Personaldecke, die ohnehin bis zum Zerreißen ausgedehnt ist.

Nicht zu vergessen ist auch die Situation bei der Berliner Polizei: die Hinweise auf die mitunter problematische Einstellungen bei Polizisten mit Migrationshintergrund zu den in Deutschland geltenden Rechtsbestimmungen, Gesetzen, Verordnungen und vor allem den Grundwerten des Zusammenlebens, lässt daran zweifeln, ob man nun unbedingt von diesen Leuten erwarten kann, dass sie eine kulturelle Veranstaltung schützen, die die Geburt Jesu Christi zur Grundlage hat.

 

 

Sven von Storch

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