Wieder wurde gegrapscht, geprügelt und gemordet

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Wieder wurde gegrapscht, geprügelt und gemordet
Datum: 16.10.2017 - 11:33 Uhr

In den deutschen "Qualitätsmedien" werden die von "Flüchtlingen", Asylanten, Migranten und Zuwanderern jeglicher Motivation begangenen Straftaten nach wie vor weitestgehend verschwiegen, unter den Tisch gekehrt oder marginalisiert und relativiert. Wenn sich eine überregionale Zeitung oder gar ein Radio- oder TV-Sender dazu durchringt, über ein besonders verwerfliches Verbrechen zu berichten, findet sich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit innerhalb von Sekundenbruchteilen ein Altparteienvertreter, der darauf hinweist, dass es sich um einen "schrecklichen, bedauerlichen Einzelfall" handelt, den man auf gar keinen Fall verallgemeinern dürfte.

Den von vielen Menschen gefühlten Einzelfall 326.417 hinsichtlich sexueller Übergriffe seitens der "Schutzsuchenden" gab es am vergangenen Wochenende vor einer Diskothek in Essen. Sechs Syrer im Alter von 17 bis 32 Jahren umringten zwei Frauen, bedrängten und begrapschten sie mehrfach. Laut Polizeibericht gelang es den Frauen, den Grapschern zu entkommen und einen Türsteher zu benachrichtigen, der dann die Polizei alarmierte.

Am Samstagabend wurde in der Kölner Innenstadt ein 22-jähriger Mann nach einem Streit auf offener Straße von einer fünfköpfigen Bande erstochen. Drei Männer der Gruppe wurden noch in Tatortnähe festgenommen. Es handelt sich um aus Afrika stammende Tatverdächtige im Alter von 22, 23 und 25 Jahren.

In Magdeburg prügelte ein 18-jähriger Tunesier ebenfalls am Samtagsabend auf einen 45-jährigen Einheimischen ein. Das "Verfehlen" des Magdeburgers: er war von dem "Schutzsuchenden" wegen einer Zigaretten angeschnorrt worden, kam diesem Ansinnen jedoch nicht nach. Das schien den "Goldjungen" dermaßen erbost zu haben, dass er laut Polizeibericht zunächst auf den Mann einprügelte, dann dessen PKW malträtierte und schließlich einen 22-jährigen Angestellten eines in der Nähe befindlichen Schnellrestaurants angriff. Dieser konnte jedoch mit Hilfe einer Gäste den 18-Jährigen festhalten und die Polizei alarmieren. Bei deren Eintreffen leistete der Migrant erheblichen Widerstand und brach einem Polizisten gar die Hand. Nach Abschluss der erkennungsdienstlichen Maßnahmen wurde der 18-jährige in eine geschlossene psychiatrische Einrichtung verbracht.

Sven von Storch

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