Wieder wurde eine 15-Jährige von einem Flüchtling vergewaltigt
Wieder wurde eine 15-Jährige von einem Flüchtling vergewaltigt
Datum: 28.05.2018 - 10:26 Uhr
Die Zahl der Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung ist in Deutschland seit September 2015 auf einem stetig steigendem Niveau. Darüber können weder modifizierte Statitstiken noch Falschaussagen diverser Altparteienpolitiker hinweg täuschen. Der Großteil dieses Anstiegs geht auf das Konto der »Flüchtlinge«, »Geflüchteten«, Asylbewerber, Migranten oder wie auch immer dieser Personenkreis bezeichnet wird. Mancher abgehalfterte Politiker sprach ja auch davon, dass sie etwas mit sich brächten, das wertvoller als Gold sei. Andere sahen in diesen Dahergekommenen auch einen Beitrag zur kulturellen Bereicherung; vor allem aber sollten sie den Facharbeitermangel beseitigen.
Nichts davon hat sich, erwartungsgemäß, bewahrheitet. Statt Gold brachten diese Leute Antisemitismus und Analphabetismus ins Land; diverse Krankheiten, die seit langer Zeit als bewältigt, sogar als ausgestorben, galten, tauchen auf einmal wieder auf. Statt kultureller Bereicherung hielten vormittelalterliche Sichtweisen Einzug in Deutschland. Für den hochtechnisierten deutschen Arbeitsmarkt haben sich 98 Prozent der Neulinge als unqualifiziert herausgestellt. Das ist wenig verwunderlich, denn statt Ärzten, Ingenieuren und Rakentenforschern kamen Analphabeten, Ziegenhüter und Chauffeure von Ochsenkarren.
Die einzige Statistik, die einen Zuwachs durch diese Leute zu verzeichnen hat, ist die polizeiliche Kriminalstatistik; vor allem in dem Bereich der Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung. Dazu gehören ebenso Grapsch- und Fummelattacken, wie sie bei größeren Veranstaltungen des Öfteren vorgekommen sind, wie eben auch sexuelle Nötigung und Vergewaltigung.
Das 15-jährige Mädchen aus Chemnitz wurde am Samstagnachmittag Opfer einer Vergewaltigung durch ein solches »Goldstück«, einem angeblich 18-jährigen Syrer. Allerdings wr die Chemnitzer Polizei laut einem Bericht der »Bild« nur bedingt gewillt. die Details des Verbrechens herauszugeben. Erst zögerte man mit der Pressemitteilung über die Tat an sich, dann gab man auch erst nach mehrfachem Nachfragen die Nationalität des Täters heraus. Transparenz geht anders.
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