Wieder jede Menge Einzelfälle

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Wieder jede Menge Einzelfälle
Datum: 22.11.2016 - 10:23 Uhr

Die Qualitätsmedien verzichten weitestgehend auf die Option, sich an dem reichhaltigen Fundus der auf »presseportal.de/blaulicht« veröffentlichten Polizeimeldungen zu bedienen. Für sie stellen die dort wertneutral geschilderten Vorgänge meist »Einzelfälle« dar. Mit exakt diesem Hinweis hatte die Redaktion von »heute«, dem Nachrichtenportal des ZDF, geantwortet, als an sie die Frage gerichtet wurde, warum sie nicht über den von einem Migranten begangenen Mord an einem Teenager in Hamburg berichtet hatte.

Nimmt man jedoch die Meldungen eines in der Zwischenzeit leider schon ganz »normalen« Tages und listet sie untereinander auf, so kommt man sehr schnell zu der Feststellung, dass die von Migranten begangenen Einzelfälle in der Zwischenzeit eine bedrohlich anmutende Menge angenommen haben. Vor allem Taten gegen die sexuelle Selbstbestimmung (Grapsch- und Fummelattacken wie auch versuchte und vollendete Vergewaltigung) haben Hochkonjunktur; und das ist eine äußerst bedenkliche Entwicklung.

Welche Folgen diese Taten für die Außendarstellung Deutschlands haben, kann an einer aktuell bei »Epochtimes« veröffentlichten Meldung abgelesen werden. Nachdem in Bochum in der vergangenen Woche eine chinesische Studentin von einem Migranten vergewaltigt wurde und das Opfer die Tat in den sozialen Medien publizierte, gab das Konsulat der Volksrepublik China eine Sicherheitswarnung für ihre Staatsbürger heraus. 

In den wenigsten Fällen wird man der Täter habhaft. Doch selbst wenn die Täter vor Gericht gestellt werden, so trifft die deutsche Justiz Urteile, die den Bürger mindestens »irritieren«, eher aber als skandlös zu bezeichnen sind. Das jüngst vom Hamburger Landgericht ergangene Urteil gegen eine Bande von jugendlichen Migranten, die im letzten Winter gemeinschaftlich und mehrfach eine 14-jährige vergewaltigten und sie dann bei Eiseskälte fast unbekleidet achtlos in den Hinterhof abgelegt hatten, dient nur als Beispiel für solche Skandalurteile. Vier der Täter kamen mit Bewährungsstrafen davon. Als die Staatsanwaltschaft Rechtsmittel eingelegt hatte und die Migranten in Haft genommen werden sollten, hatten sie und ihre Familien Deutschland bereits verlassen.

Die Facebookgruppe »XY-Einzelfall« listet die im Presseportal veröffentlichten Meldungen über von Migranten, »Flüchtlingen« und Asylbewerbern begangenen Straftaten auf.

Sven von Storch

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