WHO verknüpft Coronavirus mit Klimawandel

Veröffentlicht:

WHO verknüpft Coronavirus mit Klimawandel
Datum: 02.09.2020 - 10:55 Uhr

»Wir haben also einen neuen Maßstab dafür, wann wir wieder zur Normalität zurückkehren können. Wenn wir einen Impfstoff bekommen. Alles wird gut sein, sobald wir gegen COVID-19 impfen können. Viele Verantwortliche haben uns das gesagt und sie sagen es immer noch,« so Tucker Carlson auf Fox News.

Aber die Impfung wir nicht das Ende der Pandemie. Die Pandemie wird weitergehen.

»Es wird niemals enden. Man wird seine Spritze bekommen, man wird dazu gezwungen, aber man wird weiterhin unter Arrest stehen…,« so Carlson.

Das Druckmittel? Klimawandel!

»Die Weltgesundheitsorganisation erklärte, dass es nicht darum geht, einen Impfstoff zu finden, sondern darum, die Gesellschaft neu zu ordnen. Zitat: ‚Wir werden nicht, wir können nicht wieder so werden, wie die Dinge waren.‘ Das ist ein direktes Zitat des Leiters der Weltgesundheitsorganisation, Dr. Tedros, der übrigens nicht wirklich ein Arzt ist.«

Carlson fügte hinzu, dass Dr. Tedros Adhanom Ghebreyesus das Coronavirus letztlich nicht nur als »eine Krise der öffentlichen Gesundheit oder sogar als ein bloßes Virus" betrachtet. Bei COVID-19 ... geht es in Wirklichkeit um die globale Erwärmung. Wie er es ausdrückt, Zitat: ‚Die COVID-19-Pandemie hat der Notwendigkeit, die Anstrengungen zur Reaktion auf den Klimawandel zu beschleunigen, neuen Schwung verliehen.‘«

Es wird also nicht bei den Repressalien und »Anti-Coronavirus-Maßnahmen« bleiben. Als nächstes Druckmittel um die Bürger zu gängeln wird (wieder) der Klimawandel ins Feld geführt.

Carlson verwies auch auf Kommentare des Milliardärs Bill Gates, der argumentierte, dass die Coronavirus-Pandemie in Wirklichkeit eine Lektion sei, wie man »noch mehr opfern kann, um die Erde vor der Erwärmung zu retten.« Für 2015 sagte Gates eine Grippepandemie voraus, die Millionen von Menschen töten würde.

»Für Dr. Tedrose und Bill Gates haben Pandemie und Klimawandel einen ganz anderen Zusammenhang. Beide sind nützliche Vorwände für eine massenhafte soziale Kontrolle. Beide sind im Grunde unlösbare Krisen, die sie nutzen können, um die Demokratie zu umgehen und machtlose Bevölkerungen zu zwingen, ihren Befehlen zu gehorchen.«

»Jetzt macht es Sinn. Haben Sie sich schon einmal gefragt, warum unsere Staats- und Regierungschefs das Coronavirus als eine große Krise der öffentlichen Gesundheit betrachten, aber nicht den Selbstmord oder Drogen-Überdosis? Das ist der Grund. Wenn eine 26-jährige Mutter in New Hampshire durch Fentanyl tot umfällt, werden Bill Gates und Dr. Tedros nicht stärker. Ihr Tod ist für sie nutzlos,« so Carlson.

Sven von Storch

Ihnen hat der Artikel gefallen?
Bitte unterstützen Sie mit einer Spende unsere unabhängige Berichterstattung.

PayPal

Für die Inhalte der Blogs und Kolumnen sind die jeweiligen Blogger verantwortlich. Die Beiträge der Blogger und Gastautoren geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion oder des Herausgebers wieder.

Add new comment

CAPTCHA
Enter the characters shown in the image.
This question is for testing whether or not you are a human visitor and to prevent automated spam submissions.