WHO mahnt Beibehaltung der Corona-Beschränkungen an
WHO mahnt Beibehaltung der Corona-Beschränkungen an
Datum: 28.05.2020 - 09:15 Uhr
Die Finanzierung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) erfolgt in der Zwischenzeit zu über 80 Prozent aus den Händen von Privatpersonen, derer ebenfalls privat finanzierter Institutionen und den entsprechenden Lobby-Gruppen. Experten und Fachleute warnen seit Jahren vor dieser Praxis und des damit einhergehenden Unabhängigkeitsverlustes der WHO. Einer der größten Geldgeber der Organisation ist Bill Gates respektive die mit seinem Privatvermögen finanzierte Foundation; ein in seinem Getue fast schon als radikal zu bezeichnender Impfbefürworter.
Bezüglich der Ausbreitung des Corona-Virus schlug die WHO einen extremen Schlingerkurs ein. Mal war angeblich alles halb so wild, im nächsten Moment stand die Menschheit fast vor dem Aussterben. Ganz einig schien man sich in den Reihen der WHO nicht zu sein. Letztlich versteifte man sich darauf, das Virus als extreme Gefahr zu sehen und setzte sich an die Spitze der Impfstoff-Entwickler. Moralisch, wohlgemerkt. Für echte Arbeit fehlte es der WHO an Geld. Das geht primär für die Finanzierung des überdimensionierten Verwaltungs- und Führungsapparates drauf.
Weil aber das Renommee ihrer Geldgeber in den vergangenen Tagen und Wochen arg gelitten hat und sich die Menschen immer mehr von den Impftiraden eines Bill Gates abwenden, scheint das WHO nun höchste Zeit zu sehen, ihrem Gönner beistehen zu müssen. Daher warnt WHO-Nothilfekoordinator Michael Ryan pflichteifrigst vor der ominösen »zweiten Welle« der Ausbreitung des Virus. Die Lockerungen kämen viel zu früh, so Ryan. Man sei noch mitten in der ersten Welle. »Die Infektionsrate kann jederzeit wieder stark ansteigen«, so Ryan.
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