Wenn es die Lage erfordert, sende ich 75.000 Bundespolizisten in die Städte
Wenn es die Lage erfordert, sende ich 75.000 Bundespolizisten in die Städte
Datum: 28.07.2020 - 11:43 Uhr
Portland im US-Bundesstaat Oregon oder Seattle im US-Bundesstaat Washington im äußersten Nordwesten der USA stehen nur stellvertretend für die vor allem durch Anhänger der BLM-Bewegung begangenen massiven Gesetzesbrüche und Rechtsverletzungen. Plünderungen, Krawalle und Schießereien sind in jenen Städten an der Tagesordnung. Die in Verantwortung stehenden örtlichen Politiker, fast ausnahmslos Mitglieder der US-Demokraten, bleiben bezüglich der Wiederherstellung von Recht und Gesetz untätig, sie unterlassen es aus politischen Gründen, die Sicherheit und Ordnung für die Menschen wiederherzustellen. Ganz bewusst, so scheint es, nehmen sie Verletzungen und sogar den Tod unbeteiligter Bürger in Kauf.
US-Präsident Trump will und wird diesen massiven Gesetzesbrüchen ein Ende bereiten. Das sagte er in einem Telephoninterview mit Fox News. Er sei bereit, »sofort 50.000 bis 60.000 Bundespolizisten« in die amerikanischen Städte zu schicken. Wenn es die Lage erfordert, könne diese Zahl sogar bis zu 75.000 Kräften aufgestockt werden. Diese Austockung wird es aber grundsätzlich nur geben, wenn die örtlichen Behörden um einen Einsatz nachsuchen.
Ab einem bestimmten Punkt aber, so Trump weiter, können wir nicht auf eine Einladung warten. »Dann müssen wir handeln - und wir werden handeln. Wir gehen in all diese Städte, in jede einzelne Stadt. Wir sind bereit dazu.«
Es wäre nicht das erste Mal, dass ein US-Präsident Bundespolizisten in großer Zahl zur Wiederherstellung von Sicherheit und Ordnung in die Städte des Landes entsendet. Trumps Vorgänger, der gerade von linken Gruppen und den linksorientierten Medien wie ein Messisas gefeierte Barack Obama entsandte 2016 weit über 100.000 Bundespolizisten landesweit in den Einsatz. Dessen Begründung: die in der Verfassung garantierten Grundrechte seien durch die Unruhen in Gefahr.
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