Weißes Haus verurteilt den Twitter-Kauf von Elon Musk

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Weißes Haus verurteilt den Twitter-Kauf von Elon Musk
Datum: 07.11.2022 - 08:34 Uhr

Elon Musk hatte bereits vor dem Kauf des Kurznachrichtensystems Twitter seine Absichten kundgetan: weg mit dem woken Zeitgeist, weg mit dubiosen Faktencheckern, weg mit der Zensur. Genau das ssetzt er auch seit dem Kauf konsequent um. Für die Biden-Administration ist das eine ganz neue Erfahrung: jemand macht hinterher auch genau das, was er vorher angekündigt hat. Das kennt man bei den US-Demokraten nicht. Da hat man jedes Wahlversprechen spätestens drei Sekunden nach dem Schließen der Wahllokale wieder vergessen.

Das ist aber nicht die einzige Überraschung, die Musk für Biden und seine Genossen bereit hält. Bisher konnte die Biden-Administration jedwede Propaganda ungeprüft und unrefklektiert via Twitter verbreiten. Die extra von Twitter engagierten »Faktenchecker« waren in Kurzlehrgängen entsprechend geschult, indoktriniert und abgerichtet worden. Beiträge von Biden, Soros, Gates und anderen NWO-Globalisten wurden durchgewunken, konservative Beiträge waren »böse« und wurden gelöscht, die Nutzerkonten gesperrt.

Diese »Faktenckecker« können sich jetzt einen neuen Job suchen. Vielleicht Abschmecker in der Kläranlage, erstes Becken. Oder etwas in der Art. Denn Twitter hat eine neue Funktion: den auf Schwarmintelligenz basierenden Faktencheck. Wird ein Beitrag veröffentlicht, so kann der mit einem einfachen Klick als potenzielle Falschnachricht markiert werden. Wenn jetzt immer mehr Nutzer genau diesen Beitrag ebenfalls als potenzielle Falschnachricht markieren, so ist das für den Beitragsersteller natürlich blöd. Aber der Beitrag wird nicht gelöscht - es sei denn, derjenige, der den Beitrag ersstellt hat, fühlt ich ertappt und ihm wird die Situation zu peinlich.

So erging es jüngst der Biden-Administration, die ihm bekannten Stil Propaganda über Twitter verbreiten wollte. Man hatte offenbar vergessen, dass die hauseigenen Lakaien nicht mehr bei Twitter untergekommen waren. Jedenfalls hatte die Schwarm-Intelligenz den Beitrag ziemlich schnell als Falschnachricht erkannt und als Propaganda deklariert. Im Handumdrehen zogen die Biden-Schreiberlinge ihr Pamphlet zurück und maulen jetzt über Twitter, es sei ein Desinformationskanal.

Sven von Storch

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