Weimarer Universität will mit Geldgeschenken Wahl in Thüringen manipulieren
Weimarer Universität will mit Geldgeschenken Wahl in Thüringen manipulieren
Datum: 01.03.2024 - 09:57 Uhr
Die Bauhaus-Universität in Weimar ruft ganz offen dazu auf, die Kommunal-, Europa- und Landtagswahlen in diesem Jahr zu manipulieren. Studenten sollen ihren Hauptwohnsitz in Thüringen anmelden, um im Superwahljahr gegen die AfD zu stimmen. Die potenziellen Wähler werden mit Geld gelockt. Die Initiative wirbt gezielt mit den Ummelde-Prämien der Hochschulstädte und listet diese auf: Weimar 300 Euro, Jena bis 120 Euro, Gera 100 Euro, Ilmenau 80 Euro und Schmalkalden 50 Euro. Damit die Studenten auch ja alles richtig machen, gibt es die Bedienungsanleitung gleich mit: »Termin im Bürgeramt vereinbaren, Ausweis mitbringen, Meldeformular herunterladen und Wohnungsgeberbestätigung abgeben.«
Auf der eigenen Internetseite versuchen die Macher gar nicht erst, ihre Wahlmanipulation zu vertuschen. Ganz im Gegenteil. Mit einer Art stolzgeschwellter Brust faseln sie davon, man wolle »die Demokratie in diesem Bundesland und unsere freiheitliche Grundordnung (...) stützen.«
Den ihre undemokratische Haltung noch mehr entlarvenden zweiten Satz (»Wir sind davon überzeugt, dass der Ausgang aller kommenden Wahlen im Land im Sinne der demokratischen Kräfte beeinflusst werden kann.«) haben die Pseudo- und Möchtegerndemokraten in der Zwischenzeit wieder gelöscht. Es war wohl selbst ihnen zu offensichtlich.
Die Aufsichtsbehörde der Universitäten in Thüringen ist das dortige Wirtschaftsministerium. An dessen Spitze steht Wolfang Tiefensee (SPD). Er bleibt trotz dieser Untriebe untätig.
Kurz zusammengefasst: mit Geldprämien sollen Stimmen gegen die AfD gekauft werden und ein SPD-Minister sieht tatenlos zu. DAS ist die aktuelle Demokratie im »besten Deutschland aller Zeiten«.
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