Wegner (CDU) lehnt Gendersprache ab
Wegner (CDU) lehnt Gendersprache ab
Datum: 23.05.2023 - 11:50 Uhr
Ein Gastbeitrag von Jeanette Auricht (MdA)
Eine bittere Wahrheit wird hier mal wieder sehr deutlich. Die Interessen der großen Mehrheit der Bevölkerung zählen nicht. Für Zuwanderer jedoch wird alles getan.
Das ist leider nicht nur beim Umgang mit der Genderei so, auch bei der Vergabe von Wohnraum, Sozialleistungen, Betreuung und überhaupt Bereitstellung von Finanzmitteln. Faire Gleichbehandlung sieht wahrlich anders aus.
Man sollte also künftig mal vor der Wahl genauer hinschauen, für welche Interessen sich eine Partei einsetzt. Wofür die Alternative für Deutschland steht, sagt bereits der Name.
Die Berliner Verwaltung soll und wird laut Aussage des Regierenden Bürgermeisters Kai Wegner (CDU) künftig auf Gendersprache verzichten, schreibt die Berliner Zeitung. Die Sprache in der Verwaltung müsse verständlich sein, so die Begründung. Das sehen laut Umfragen auch 80 Prozent der Bevölkerung so, die das Gendern und die damit verbundene Verunstaltung und Verballhornung der schönen, vielschichtigen und facettenreichen deutschen Sprache rundweg ablehnen.
Allerdings sind es nicht die Belange dieser 80 Prozent der Bevölkerung, die Wegner zum Umdenken bewegt haben. Als die Umfrageergebnisse bekannt wurden, rührte der CDU-Wegner keinen einzigen Finger bezüglich der Abschaffung des Gender-Gaga in der Berliner Verwaltung. Als es dann aber hieß, dass dieser Gender-Unfug für Ausländer zu schwierig sei, da konnte Wegner kaum an sich halten und verabschiedete von jetzt auf gleich seinen neuen Erlass.
Merke: wenn etwas die deutsche Bevölkerung betrifft, ist es der CDU egal. Betrifft es aber die Kulturbereicherer aus fernen Gefilden, dann kann es der CDU gar nicht schnell genug gehen.
Ihnen hat der Artikel gefallen?
Bitte unterstützen Sie mit einer Spende unsere unabhängige Berichterstattung.
Für die Inhalte der Blogs und Kolumnen sind die jeweiligen Blogger verantwortlich. Die Beiträge der Blogger und Gastautoren geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion oder des Herausgebers wieder.


Add new comment