Was kommt auf die Bürger zu, wenn die SPD die Wahl gewinnt_

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Was kommt auf die Bürger zu, wenn die SPD die Wahl gewinnt_
Datum: 21.09.2021 - 09:57 Uhr

Der Spitzenkandidat der SPD, Olaf Scholz, macht aktuell im Wahlkampf einen auf freundlich, jovial, verständnisvoll. Man wolle sich für die Menschen im Land einsetzen, gibt Scholz bei nahezu jedem Auftritt von sich, man habe Interesse am Wohlbefinden der Bürger und wolle nur deren Bestes.

Die Faktenlage sieht allerdings gänzlich anders aus, nur verschweigen das Scholz und seine Genossen wohlweislich. Denn vor allem hat die SPD großes Interesse daran, dem Bürger in erster, zweiter und dritter Linie mit Steuererhöhungen und neuen Abgaben noch tiefer in die Tasche zu greifen. Das ist so dermaßen unpopulär, dass niemand in der SPD versucht, damit Werbung zu machen. Ähnlich unpopulär ist die Forderung und der sozialistische Traum einiger ganz linker Parteimitglieder, die sogar zum Zwangsmittel der Enteignung greifen wollen, um ihre Politik finanziert zu bekommen.

Vor allem aber wollen Scholz und die SPD auch weiterhin eine unbegrenzte, unkontrollierte Zuwanderung ins Land ermöglichen. Unter dem Deckmäntelchen der angeblichen Suche nach Facharbeitern sollen auch weiterhin messermordende Migranten aus Kulturkreisen mit einem arachaischen Weltbild ins Land kommen oder sogar geholt werden.

Scholz stellt sich gerne als Finanzfachmann dar. Dabei fliegen ihm die Finanzskandale, in die er verwickelt ist, nur so um die Ohren. Sei es Cum-Ex, Warburg-Bank, Wirecard oder die aktuellen Ermittlungen rund um die Geldwäsche-Sondereinheit - Scholz ist immer dabei.

Wie wenig Scholz wirklich mit Geld umgehen kann - also, mit dem Geld anderer - zeigt sich an Hamburg. Dort hatte er über mehrere Jahre als Erster Bürgermeister die Verantwortung für das Wohlergehen der Bürger und die Entwicklung der Stadt. Das ziemlich einzige, was sich unter Scholz entwickelt hat, war die Verschuldung. 33 Milliarden Euro »Miese« hat Scholz der Hansestadt hinterlassen, bevor er in die Bundespolitik wechselte. Der hat er bereits einen strammen Schuldenvermehrungskurs verpasst - kein Ende in Sicht.

Sven von Storch

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