Was kommt auf den Bürger zu, wenn die Grünen an der Regierung beteiligt sind_
Was kommt auf den Bürger zu, wenn die Grünen an der Regierung beteiligt sind_
Datum: 22.09.2021 - 10:02 Uhr
Ein Wahlsieg der Grünen bei der kommenden Bundestagswahl droht ja seit der Nominierung von Annalena Baerbock zur Kanzlerkandidatin nicht mehr. Die hat es ja in kürzester Zeit geschafft, sämtliche ihrer eigenen hochtrabenden Wunschträume und die ihrer Öko-Genossen zerplatzen zu lassen. Dieser Kelch zumindest geht also am Bürger hierzulande vorbei. Aber ganz vom Tisch ist eine Regierungsbeteiligung der Verbotspartei noch nicht. Und was dann kommt, ist mehr als nur gewöhnungsbedürftig.
Freie Fahrt für freie Bürger auf den Autobahnen? Gestrichen, ersatzlos. Ein generelles Tempolimit wird es geben. Autofahren werden sich sowieso bald nur noch wenige Bürger leisten können bei einem Spritpreis von 2,50 Euro pro Liter. Denn Baerbock, Habeck und Genossen werden an der Steuerschraube auf fossile Energieträger schrauben, bis es quietscht. Ihre ideologisierte Umstellung - die ominöse Energiewende - mit der Errichtung von überdimensionierten Windkraftwerken in Wäldern, denen mitunter ein 800 Jahre alter Baumbestand zum Opfer fallen soll, muss ja finanziert werden. Natürlich vom Steuerzahler, von wem denn sonst?
Freies Reden, freies Denken? Gestrichen, ersatzlos. Linientreue Zensoren werden noch mehr als bisher die Medien fluten und Beiträge von Andersdenkenden löschen sowie deren Nutzerkonten sperren. Ein öko-stalinistisches Nordkorea droht.
Freiheits- und Grundrechte gibt es nur noch für linientreue Bürger und für die Parteimitglieder selbst. Die dürfen dann auch auf innerdeutschen Strecken das Flugzeug nutzen, wie jüngst Habeck, während der Normalbürger zur Nutzung der nicht immer sonderlich zuverlässigen Bahn verdonnert wird. Wasser predigen, Wein saufen - das ist die bigotte Politik der Grünen.
Weil es momentan für Rot-Grün alleine nicht ausreicht, spekulieren die Grünen offen mit einer Regierungsbeteiligung der mehrfach umbenannten SED, der Partei der Mauermörder, mit der Partei derer, die Todeszaun, Wachtürme, Hundelaufanlagen, Minen und Schießbefehl an der damaligen Zonengrenze und der Sektorengrenze in Berlin als »Errungenschaft« bezeichnen.
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