Wahlbetrug findet statt
Wahlbetrug findet statt
Datum: 18.11.2020 - 08:31 Uhr
Video des Interviews mit Trey Trainor hier
Es ist eines der vielen Interviews und der vielen Meldungen über die massiven »Ungereimtheiten« im Zuge der US-Präsidentschaftswahl am 3. November, die in Deutschland von den Mainstreammedien unter den Tisch fallen gelassen werden. Trey Trainor ist Vorsitzender der US-Wahlkommission und sein Urteil über die vergangene Präsidentschaftswahl ist eindeutig: »Wahlbetrug findet statt« sagt Trainor in einem Interview und führt mehrere Beispiele an. Eines davon sind die Umstände sowohl bei der Wahl wie auch bei den Auszählungen der Stimmen in Pennsylvania. Für ihn, Trainor, ist klar, dass man in Pennsylvania im ganz großen Stil betrogen hat und auch gezielt betrügen wollte. Deswegen wurden weder bei der Wahl noch vor allem bei der Auszählung Wahlbeobachter zugelassen.
Transparenz bei der Wahl, so wie es das Gesetz vorschreibt, hat es in zu vielen Bereichen nicht gegeben, führt Trainor aus. Darüber hinaus gibt es Beweise samt beeideter Zeugenaussagen darüber, dass komplett unausgefüllte Wahlbögen eingereicht wurden und auf wundersame Weise anschließend bei der Auszählung zu einem Biden-Voting wurden.
In Nevada haben mehrere zehntausend Menschen an der Wahl teilgenommen, die ihren Wohnsitz gar nicht in Nevada haben. Bei einem derzeit noch immer nicht offiziellen Auszählungsstand von 34.000 Stimmen mehr für Biden ist eine solche Verdoppelung - jene Leute werden, so Trainor, ja auch in dem Bundesstaat, in dem sie wahlberechtigt sind, gewählt haben - von elementarer Bedeutung.
Die Gerichte, sowohl auf Ebene der einzelnen Bundesstaaten wie auch auf Bundesebene, werden sich mit all diesen Umständen beschäftigen und diesen Wahlbetrug aufarbeiten, sagt Trey Trainor. Das gilt auch für die bisher unklaren Umstände, warum in einigen Staaten die Auszählung plötzlich unangekündigt für längere Zeiträume unterbrochen wurde. Besonders auffällig ist dabei, dass bis zu diesem Auszählungsstopp Präsident Trump mitunter deutlich führte und nach der Wahl die Stimmen für Biden exponentiell zunahmen. Auch das gilt es zu untersuchen, denn auch hier liegt der Verdacht mehr als nahe, dass es sich um Wahlbetrug handelt, so Trainor. Es gibt sehr viele Fragen, »die gestellt werden müssen und die wir stellen werden«, kündigt Trainor eine umfangreiche Aufklärung an.
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