Wachsende Bildungsfeindlichkeit bei muslimischen Eltern
Wachsende Bildungsfeindlichkeit bei muslimischen Eltern
Datum: 23.07.2018 - 09:55 Uhr
Wien wird, ähnlich wie Berlin auch, von einer rot-grünen Stadtregierung geführt. In beiden Städten wird eine migrationsfördernde Politik betrieben, die in vielen Bereichen schon jetzt als gescheitert bewertet wird, dennocha ber offenbar ohne Rücksicht auf weitere Verluste ideologisch voran getrieben werden soll. Doch vor allem in der Schulpolitik offenbart sich das Totalversagen, sowohl in Berlin wie auch in Wien. Aber es gibt einen gravierenden Unterschied: in Wien trauen sich mehr und mehr Lehrer und Personalvertreter, auch aus dem sozialdemokratischen Lager, die Missstände öffentlich klar zu benennen.
Zu ihnen gehört Susanne Wiesinger, die seit mehr 25 Jahren Lehrerin in Wien ist und gleichzeitig Personalvertreterin der sozialdemokratischen Wiener Lehrergewerkschaft ist. Ihr Urteil über die ideologisch verfolgte Migrations- und Integrationspolitik der Wiener Stadtregierung ist vernichtend. Fast alle ihrer Schüler hätten in der Zwischenzeit einen Migrationshintergrund; eine Integration sei so gar nicht mehr möglich. Zudem interessierten sich die muslimischen Schüler mehr für die Scharia als für die Schule.
Wiesinger geht in ihren Ausführungen bei »journalistenwatch« sogar noch einige Schritte weiter. Der Unterschied bei diesen Schülern zwischen der Schule und der Welt bei ihnen daheim sei so groß, dass »sie das gar nicht mehr auf die Reihe kriegen.« Für Wiesinger ist klar: »Die Scharia ist für viele meiner Schüler sicherlich höher stehend.« Sie stelle zudem eine wachsende Bildungsfeindlichkeit bei den muslimischen Schülern wie auch bei deren Eltern fest. In deren Leben drehe sich alles oft nur noch um den muslimischen Glauben, den Islam.
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