Vorbestrafter afghanischer Flüchtling soll 13-Jährige vergewaltigt haben
Vorbestrafter afghanischer Flüchtling soll 13-Jährige vergewaltigt haben
Datum: 05.02.2018 - 08:24 Uhr
Ein angeblich 18-jähriger »Flüchtling« aus Afghanistan saß bis Dezember 2017 wegen mehrerer Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung in Haft. Er war dann sowohl unter Auflagen wie auch unter Führungsaufsicht des Landes Baden-Württemberg aus der Haft entlassen worden. Eine Entscheidung, die vermutlich aktuell ein 13-jähriges Mädchen auszubaden hat. Denn der 18-Jährige soll Polizeiangaben zufolge das Kind in Esslingen angesprochen und in seine Wohnung eingeladen haben. Dort sei der Asylbewerber dann über das Mädchen hergefallen und habe es vergewaltigt, so der Tatvorwurf.
Das Mädchen habe die Tat erst zwei Tage später angezeigt, nachdem der Vergewaltiger ihren Weg in der Esslinger Innenstadt gekreuzt habe und er das Mädchen bedroht habe. Die Staatsanwaltschaft erließ Haftbefehl, der Afghane wurde in seiner Wohnung angetroffen und festgenommen. Derzeit sitzt der Afghane in Haft.
In die Diskussion um diese Vergewaltigung mischt sich auch immer lauter die Kritik an der Führungsaufsicht seitens des Landes. Es heißt zwar, dass geprüft wurde, ob der Afghane seinen Auflagen nachkomme. Doch darüber, welcher Art diese Auflagen sind respektive waren und wer für die Überprüfung der Einhaltung dieser Auflagen verantwortlich war, schweigen sich die Behörden aus. Entweder will man dazu nichts sagen oder aber man kann es einfach nicht. Klar ist aber, dass in den sozialen Medien wenig Verständnis dafür besteht, einen mehrfach vorbestraften Sexualstraftäter vorzeitig sozusagen auf Ehrenwort aus der Haft zu entlassen.
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