Von Soros finanzierte NGO treiben in Irland und Schottland Zensuragenda voran

Veröffentlicht:

Von Soros finanzierte NGO treiben in Irland und Schottland Zensuragenda voran
Datum: 25.08.2023 - 08:58 Uhr

Der Hass auf Minderheiten nehme in Irland gefährlich zu, behaupten die Führer des Landes. »Hassbasierte Straftaten sind in den letzten Jahren immer häufiger geworden«, sagte Irlands Justizministerin Helen McEntee im vergangenen Juni. Die irische Polizei, sagte sie, habe »im Jahr 2022 einen Anstieg der gemeldeten Hassverbrechen um 29 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gemeldet.« Das mag durchaus so stimmen, allerdings ist eine Zunahme der Meldungen von Hassdelikten etwas anderes als eine tatsächliche Zunahme.

Damit die Polizei etwas als Hassdelikt einstuft, bei dem es sich entweder um ein Verbrechen oder einen »Vorfall« handelt, bei dem es sich also um eine Hasshandlung handelt, die nicht unter Strafe steht, sind keine tatsächlichen Beweise oder Beweise erforderlich - außer dass jemand es einfach so nennt. Die Polizei selbst gibt zu, dass die hierfür erforderliche Wahrnehmungsschwelle »sehr niedrig« sei.

Tatsächlich muss man nicht einmal selbst Opfer der mutmaßlichen Straftat sein, um sie anzuzeigen. Ein zufälliger Zuschauer, der nichts mit dem Ereignis zu tun hat, kann sagen: »Ich glaube, es beruht auf Vorurteilen«, meldet es und schon wird der Vorfall als »hassbasierte Straftat« kategorisiert. Das geht so weit, dass jemand einen offensichtlichen Scherz zwischen lachenden Freunden als »Hassvorfall« bei der Polizei meldet.

Das irische Volk, das jahrhundertelange religiöse Auseinandersetzungen zwischen Protestanten und Katholiken durchlebt hat, weiß genau, welche Auswirkungen Bigotterie und ethnische Bosheit auf die Gesellschaft haben können. Es besteht kein Interesse daran, in irgendeiner Form darauf zurückzukommen. Und das ist auch ein Grund, warum so viele ausländische Besucher Irland als eine freundliche Nation betrachten. Der nationale Slogan des Landes lautet »Céad Míle Fáilte«, was übersetzt »Hunderttausend Willkommen« bedeutet.

Irland ist nicht nur eine tolerante Gesellschaft, sondern war historisch gesehen sogar selbst ein Opfer des britischen Kolonialismus und der ethnischen Voreingenommenheit. Noch vor einer Generation herrschte in Irland schreckliche Lebensbedingungen und allgegenwärtige Armut. Das in historischen Kämpfen verwurzelte irische Volk hat oft Verständnis für die Herausforderungen, mit denen kolonisierte Bevölkerungsgruppen und marginalisierte Gemeinschaften im Ausland konfrontiert sind. All dies, und dennoch stimmten nur 14 von 160 TDs (Abgeordnete des Unterhauses des Parlaments) dagegen. Das Gesetz geht im Oktober an das Oberhaus des Parlaments, das es in Kraft setzen könnte.

Hinter diesen Untrieben stehen einige von Soros' OSF finanzierte Nicht-Regierungsorganisationen, die den Boden in Irland und Schottland für die Ansiedlung von Big Tech-Unternehmen im Rahmen der neuen Weltordnung bereiten sollen.

Sven von Storch

Ihnen hat der Artikel gefallen?
Bitte unterstützen Sie mit einer Spende unsere unabhängige Berichterstattung.

PayPal

Für die Inhalte der Blogs und Kolumnen sind die jeweiligen Blogger verantwortlich. Die Beiträge der Blogger und Gastautoren geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion oder des Herausgebers wieder.

Add new comment

CAPTCHA
Enter the characters shown in the image.
This question is for testing whether or not you are a human visitor and to prevent automated spam submissions.