Von Flüchtlingen und Asylanten geschaffener Pädophilie-Ring in Finnland ausgehoben
Von Flüchtlingen und Asylanten geschaffener Pädophilie-Ring in Finnland ausgehoben
Datum: 15.01.2019 - 11:30 Uhr
Seit einigen Wochen ermittelten die finnischen Sicherheitsbehörden gegen einen von »Flüchtlingen« und Asylanten geschaffenen Pädophilie-Ring. Am vergangenen Wochenende erfolgte der Zugriff sowohl in der Hauptstadt Helsinki wie auch in einigen anderen Städten des Landes. Unter dringendem Tatverdacht stehen zwei »Flüchtlinge« im Alter von 20 Jahren wie zwei weitere noch minderjährige »Flüchtlinge«. Sie sollen junge naive finnische hilfsbereite minderjährige Mädchen angesprochen haben und sie dann unter Androhung von Gewalt oder mit Alkohol gefügig gemacht haben. Ihre Opfer wurden dann im Kreise hauptsächlich »ausländischer Männer« herumgereicht worden sein.
Staatsminister Juha Sipilä zeigte sich erschüttert über die Taten und versprach harte Konsequenzen: »Diese Fälle von Sexualstraftaten wecken eine tiefe Abscheu in mir«, sagte er der Zeitung »Huvudstadblatten«. Er kann den Schock, der seine Mitbürger nach Bekanntwerden dieser Taten vollständig verstehen. Das Asylsystem des Landes soll den Menschen helfen, die Hilfe benötigen. Aber, so machte Sipilä unmissverständlich klar, das Asylrecht schütze keine Verbrecher.
»Wer in Finnland Hilfe suche, hat sich an das finnische Recht, die finnischen Gesetze und die finnischen Wertvorstellungen zu halten. Von diesem Prinzip werden wir kein Stück abweichen.« Die Verbrecher werden zur Rechenschaft gezogen werden und müssen sich für ihre Taten verantworten, so Sipilä weiter. Derartige Taten negieren die Möglichkeit für die Täter, in Finnland verbleiben zu können.
Seine Gedanken sind bei den Opfern und ihren Angehörigen. Ihnen gelte es, Gerechtigkeit walten zu lassen. Die Finnen verachten solche unmenschlichen Taten und werden weder Verständnis dafür aufbringen noch ihre Aufarbeitung nonchalant behandeln, so Sipilä.
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