Von Beruf_ Klebe-Terrorist
Von Beruf_ Klebe-Terrorist
Datum: 10.01.2023 - 11:07 Uhr
Mit ihrer Behauptung, sie engagierten sich ehrenamtlich für die angelbiche Rettung der Welt sind sich die Klebe-Terroristen offensichtlich einmal mehr selbst auf den Leim gegangen. Laut einem Bericht der Welt ist ein beträchtlicher Teil der »Selbstklebenden« alles andere als ehrenamtlich unterwegs. Sie sind stattdessen mit Arbeitsverträgen des Vereins »Wandelbündnis« ausgestattet, der ihnen monatlich bis zu 1.300 Euro einbringt. Dieser dubiose Verein ist ein eingetragener Verein (e.V.), will also gemeinnützig sein. Da stellt sich allerdings die Frage, worin die Gemeinnützigkeit bei der Ausstellung von Arbeitsverträgen für Straftäter und sonstige Gesetzesbrecher besteht. Interessant wäre auch, in Erfahrung zu bringen, wie die Arbeitsplatzbeschreibung in den Arbeitsverträgen definiert ist. Mutmaßlich wird »auf die Straße kleben« wohl keiner Bestimmung des Arbeitsrechts gerecht.
Interessant zu wissen ist auch, dass dieses Wandelbündnis einen Großteil seiner Einkünfte vom überaus umstrittenen Climate Emergency Fund (CEF) erhält. Das ist die Organisation, die auch Geld an die »Letzte Generation« und die »Extinction Rebellion« überweist. Mitbegründet wurde CEF von der Enkelin des Öl-Multis J. Paul Getty aus den USA.
Die selbstklebenden, so der Zeitungsbericht, bekämen ihr Geld nicht unmittelbar vom Wandelbündnis, sondern würden von der »Letzten Generation« entlohnt. Das Wandelbündnis reicht die entsprechenden Summen über die hauseigene Initiative »Gemeinnützige Bildungsarbeit« zur Unterstützung an die »Letzte Generation« weiter. Ob das Finanzamt derlei Geldflüsse als im Einklang mit der Gemeinnützigkeit stehend beurteilt, ist aktuell allerdings nicht bekannt.
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