Verschärfte Asylpolitik lässt Flucht nach Schweden und Dänemark zurückgehen
Verschärfte Asylpolitik lässt Flucht nach Schweden und Dänemark zurückgehen
Datum: 25.04.2023 - 09:53 Uhr
Flüchtlingen, die ihre Heimat vor Krieg, Vertreibung, Zerstörung und Tod verlassen haben, ist es in erster Linie wichtig, sich und ihre Lieben in Sicherheit zu bringen. Solche Flüchtlinge sind zudem in erster Linie Frauen, Kinder, Alte und Schwache. DAS sind Flüchtlinge. Was hingegen von kriminellen Schlepper- und Schleuserbanden und ihren willfährigen Gehhilfen diverser dubioser sogenannter Seenotretter per Express aus Nord- und Zentralafrika über das Mittelmeer in die EU mal heimlich und mal ganz offen eingeschmuggelt wird, das sind keine Flüchtlinge. Das sind kräftige, arbeits- und leistungsfähige junge Männer, die viel Geld für ihre Mittelmeerpassage entrichtet haben und die sich ihre Zielländer entsprechend der sich bietenden Einkommensmöglichkeiten auswählen.
Lange standen neben »Germoney«, das Land wo Milch und Honig und die Gelder aus den Sozialkassen üppig fließen und nie versiegen, auch Dänemark und Schweden ganz oben auf der Liste der bevorzugten Zielgebiete der Wirtschaftsasylanten. In Dänemark allerdings hatte man schnell die Nase voll von dem Zustrom jener »Kulturbereicherer«. Man schaltete schnell von Geld- auf Sachleistungen um und verschärfte die Asylpolitik. Siehe da, das Interesse der afrikanischen und asiatischen Asyltouristen, sich in Dänemark niederzulassen, sank rapide.
Die alte, migrationsverblendete öko-sozialistische schwedische Regierung hielt an ihrer Politik der unkontrollierten Zuwanderung und dem damit verbundenen Anstieg der Ausländer- und Clankriminalität fest, bis die schwedischen Wähler diesem Spuk ein Ende bereiteten. Sie wählten eine bürgerlich-konservative Regierung und die hat ebenfalls die Asylpolitik nach dänischem Vorbild massiv verschärft. Der Erfolg zeigt sich nach kurzer Zeit: auch Schweden ist von der Liste der bevorzugten Zielländer bei den Wirtschaftsasylanten verschwunden, wie es in einem Beitrag des Focus zu lesen ist.
So bleibt den jungen afrikanischen und asiatischen Männern nur noch die von unkontrollierter Zuwanderung beseelte Berliner Ampel, die nach wie vor bereitwillig eine soziale Hängematte mit üppigen Geldleistungen und medizinischer Rundumversorgung anbietet. Finanziert wird das von den Geldern, die der Staat dem ohnehin schon mit Steuern und Abgaben überbelasteten Bürger abpresst. So lange die Ampel an den Schalthebeln der Macht sitzt, wird sich daran auch nichts ändern. Schweden hat gezeigt, dass nur mit einem Regierungswechsel eine Abkehr von dieser verfehlten Politik möglich ist – aber immerhin ist sie möglich.
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