US-Fußballerin Samantha Murphy knickte nicht ein
US-Fußballerin Samantha Murphy knickte nicht ein
Datum: 01.07.2020 - 11:01 Uhr
Bei vielen Sportveranstaltungen in der jüngeren Vergangenheit war zu beobachten, dass Sportler vor Beginn im Kollektiv auf die Knie gingen. Man wollte, so wurden diese Aktionen medial verkauft, ein Zeichen gegen Rassismus setzen. Faktisch aber unterstützt man damit den von der gewaltsamen BLM-Bewegung unterstützen und geförderten schwarzen Rassismus, der gegenwärtig fast schon den Status einer Massenhysterie eingenommen hat. Black lives matter, schwarze Leben zählen - so wird es den Menschen in vielen Ländern von den Medien, bestimmten Lobbygruppen und den von ihnen unterstützen Politikern eingehämmert.
Gerade aber in den USA haben sich längst Gegenbewegungen etabliert. Die Asiaten haben sich zum Widerstand gegen die BLM-Krawalle formiert genau wie die Hispanics (Latinos). Ihre Leben zählen nicht weniger als die der Schwarzen, so deren Argumentation. Wer aber seine Abstammung oder seine Hautfarbe über die der anderen stellt, ist ein Rassist, wehren sie sich gegen die Indoktrinierung.
Viele Sportler gehen politisch angepasst den Weg des geringsten Widerstands und unterwerfen sich bedenkenlos der Ideologie. Nicht nur in den USA, sondern auch in Europa und auch hier in Deutschland. Aber es gibt auch Sportler, die noch eigenständig denken können und dies symbolträchtig zum Ausdruck bringen.
Vor dem Spiel der US-amerikanischen Frauenfußball-Profiliga zwischen den Klubs »Portland Thorns« und »North Carolina Courage« wurde wie üblich die US-Hymne gespielt. Pflichteifrigst fielen fast alle Spielerinnen auf die Knie. Nur Samantha Murphy nicht. Sie legte die rechte Hand aufs Herz, drehte sich zur US-Flagge und bleib aufrecht stehen.
In den sozialen Medien wird sie seitdem als aufrechte Patriotin gefeiert. Auch hier in Deutschland. Der Youtuber Tim Kellner schreib dazu: »Es ist oft nur ein Augenblick, der über Ehre oder Feigheit entscheidet. Über Stolz oder Schmach. Dieser eine Augenblick…«
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