US-Botschaft in Brasilien hisst Flagge der kriminellen BLM-Bewegung

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US-Botschaft in Brasilien hisst Flagge der kriminellen BLM-Bewegung
Datum: 16.02.2022 - 10:14 Uhr

Die kriminelle BLM-Bewegung wurde unter der Regierung von US-Präsident Donald Trump als terroristische Vereinigung definiert und eingestuft. Entsprechend konnten sowohl die kriminellen wie auch terroristischen Aktivitäten von Mitgliedern und Anhängern jener Vereinigung eingedämmt und strafrechtlich verfolgt werden.

Unter der sozialistischen Biden-Administration wurde die Strafverfolgung der BLM-Bewegung ausgesetzt. Seitdem gehören Betrug und andere dubiose finanzielle Transaktionen seitens führender BLM-Jünger wie auch Sachbeschädigung, Körperverletzung, Bedrohung, Totschlag und sogar Morde innerhalb und aus den Reihen der BLM-Jünger zur nicht sanktionierten Tagesordnung.

Besonders auffällig ist zudem, dass sich sowohl die Biden-Administration wie auch diverse Promis - über deren Prominenten-Satus die Menschen in den USA durchaus geteilter Meinung sind - sich dieser rassistischen »Lehre«  unterwerfen. Siehe zum Beispiel den Auftritt des weißen Rappers Enimem beim Super-Bowl am vergangenen Sonntag.

Die bisherige »Krönung« der Unterwerfung und Propaganda des schwarzen Rassismus dürfte aber die Aktion der US-Botschaft in Brasilia, der Hauptstadt Brasiliens, wie auch des US-Konsulats in Belo Horizonte sein. Neben der US-Flagge (»Stars and stripes«) wehte an beiden Orten gut sichtbar jeweils eine Flagge der BLM-Kriminellen. Argumentiert wurde diese Zurschaustellung einer kriminellen Organisation damit, dass dies angeblich ein »symbolischer Akt« sei, um »seine Unterstützung für Rassengerechtigkeit zu demonstrieren.«

Zur kleinen Erinnerung: für die BLM-Terroristen zählt ausschließlich schwarzes Leben. Die weiße Bevölkerung wird sowieso ausgeschlossen, aber auch sowohl die in den  USA großen Anteile der asiatisch-stämmigen Bevölkerung wie auch die Latinos und die indigene Bevölkerung zählen für die BLM-Jünger nicht. Es sind nur die Schwarzen, die für sie von Bedeutung sind. DAS ist defintiv Rassismus - den die US-Botschaft und das US-Konsulat in Brasilien massiv fördert.

Sven von Storch

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