US-Amerikaner auf Europareise von arabischer Bande fast zu Tode gehackt
US-Amerikaner auf Europareise von arabischer Bande fast zu Tode gehackt
Datum: 18.07.2025 - 09:29 Uhr
Das Opfer wurde am Dienstagmorgen in der Nähe des Bahnhofs San Giuliano Milanese von drei bis vier Angreifern angegriffen, die versuchten, ihm seine Goldkette zu stehlen. Der Amerikaner wurde in Hals und Brust gestochen und blutend auf dem Bahnsteig zurückgelassen. Auf einem Video der Überwachungskamera ist der Amerikaner zu hören: »Ich will nicht sterben.«
Er wurde in ein Krankenhaus in Melegnano eingeliefert, sein Zustand soll stabil sein. Laut der italienischen Zeitung »Il Giorno« ist der Angriff nur einer in einer Reihe. In diesem Jahr wurden in den lombardischen Zügen und Bahnhöfen insgesamt 267 Gewaltverbrechen gemeldet – mehr als eines pro Tag. Von den Festnahmen betrafen 122 ausländische Tatverdächtige und nur 32 italienische Tatverdächtige, so Remix News.
Corbettas Bürgermeister Marco Ballarini kommentierte den Angriff in den sozialen Medien: »Heute kann es lebensgefährlich sein, in einen Zug zu steigen. Das ist keine Unsicherheit mehr – es ist ein Notfall.« Ähnliche Fälle in der Region umfassen Gruppenvergewaltigungen, Messerangriffe und Morde, bei denen die Täter Einwanderer aus Nordafrika oder dem Nahen Osten waren. Italiens Innenminister Matteo Piantedosi erklärte zuvor, dass 65 Prozent der Verbrechen in Mailand von Ausländern begangen werden, obwohl diese nur ein Fünftel der Bevölkerung ausmachen. Die Ermittlungen zur Messerstecherei vom Dienstag dauern an, und die Polizei prüft derzeit Überwachungsaufnahmen des Bahnhofs.
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