Ungarn stellt sich gegen die Flüchtlingsinvasion

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Ungarn stellt sich gegen die Flüchtlingsinvasion
Datum: 18.03.2019 - 10:53 Uhr

Ungarns Ministerpräsident Viktor Orban ist nicht nur ein Mann der Worte, er lässt in der Regel auch Taten folgen. Es gelingt ihm zudem, bei besonderen Anlässen besondere Worte zu finden. Aus Anlass des ungarischen Nationalfeiertags schlug Orban in seiner Rede einen Bogen von 1848, der ungarischen Revolution zur Loslösung aus der Habsburger Monarchie, über das Jahr 1956, dem Einmarsch der Roten Armee und der Niederwerfung des ungarischen Volksaufstandes, bis zur Gegenwart, der zunehmenden Islamisierung Europas durch »Flüchtlinge« aus nah und fern.

In seiner Rede im Budapester Museumsgarten wandte sich Orban direkt an die Politiker in Brüssel: »Wir wünschen den Völkern Europas, dass sie ihre Augen öffnen, um es sehen und verstehen zu können: ohne die christliche Kultur wird es kein freies Leben in Europa geben, ohne die Verteidigung unserer europäischen Kultur verlieren wir Europa, und Europa wird nicht mehr den Europäern gehören.«

Ungarn wolle einen Neuanfang, um den Niedergang Europas zu stoppen und die Fieberträume über die »Europäischen Vereinigten Staaten« endlich zu vertreiben, sodass Europa wieder zu den Europäern gehöre. »Eine Friedensepoche, Sicherheit, viele Kinder, genauso, wie 1848: Ein eigenes Haus, gute Nachbarn, verständnisvolle Partner und Arbeit, die hat Sinn und Früchte trägt.«

Sven von Storch

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