Umfrage_ Waffenlieferungen sind direkte Kriegsbeteiligung
Umfrage_ Waffenlieferungen sind direkte Kriegsbeteiligung
Datum: 27.02.2023 - 10:24 Uhr
Das Egebnis einer Yougov-Umfrage, über die viele Medien unabhängig voneinander berichten, sollte die »Militärexperten« an der Spitze der bunten Berliner Regierung an und für sich nachdenklich stimmen. Denn obwohl jene Wehrdienstverweigerer und Ausgemusterten sich schwer ins Zeug legen und über die ihnen treu ergebenen Medien die Bundesbürger dauerhaft mit der Behauptung beschallen lassen, dass die Lieferung von deutschen Waffen an die Ukraine keine direkte Kriegbeteiligung sei, ist mehr als die Hälfte (51 Prozent) der Befragten jener Umfrage der Meinung, dass diese Waffenlieferungen genau das sind: eine direkte Kriegsbeteiligung Deutschlands.
Nur etwas mehr als ein Drittel (37 Prozent) der Befragten haben sich von diesen propagandistischen Dauerschleifen weich kochen lassen und gehen der bunten Regierung auf den Leim.
Die Berliner Kriegstreiber haben in dem vergangenen Jahr Waffen, Kriegsgerät und Munition im Wert von 2,6 Milliarden Euro in die Hände von Selenskij gegeben - unentgeltlich, selbstverständlich. Für 40 Prozent der Befragten seien so zu viele Waffen aus Deutschland in die Hände des korruptesten Staates in Europa gelgangt. Nur 23 Prozent der Befragten hielten diese Waffenlieferungen für angemessen, 22 Prozent wollen Deutschland sogar mit noch mehr Waffenlieferungen an Selenskij noch tiefer in diesen Krieg hereinziehen.
Bei der Überlassung von schweren Leopard-Kampfpanzern an Selenskij ist die Ablehnung ebenfalls größer als die Zustimmung: 44 Prozent halten die Entscheidung, dass deutsche Panzer zu einem Einatz an die »Ostfront« abgestellt werden, für falsch. 41 Prozent sind für die Übergabe der Panzer an die Ukraine.
Ungerührt von alledem macht die Berliner Führung weiter wie bisher: immer neue Lieferungen von Waffen, Munition und Kriegsgerät der unterschiedlichsten Kategorien an die Ukraine werden dem Willen des Volkes zum Trotz in die Hände eines Nicht-EU-Mitgliedslandes, eines Nicht-NATO-Mitgliedslandes und eines Landes, das seit dem Einmarsch im Juni 2014 in zwei seiner Nachbarländer einen Offensivkrieg führt, gegeben.
Das verstößt gegen alle Prinzipien, Regeln und Grundwerte sowie festgelegten Vereinbarungen, die in diversen Chartern, Verträgen und Kontrakten festgelegt wurden.
Die militärischen Analphabeten in Berlin, bestehend aus Wehrdienstverweigerern und Ausgemusterten, führen das Land sehenden Auges in einen Krieg. Sollte nicht umgehend eine 180°-Wende (Hallo, Frau Baerbock!) dieser Politik eingeläutet werden, gibt es möglicherweise schon bald kein Land mehr, das regiert werden kann.
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