Ukrainische Militärmaschine stürzt über Griechenland ab

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Ukrainische Militärmaschine stürzt über Griechenland ab
Datum: 18.07.2022 - 09:35 Uhr

Seit Wochen und Monaten gibt es immer wieder Berichte darüber, dass Selenskij Waffen aus der Ukraine an andere Staaten verkauft. Erwartungsgemäß wurden solche Berichte von Kiew wie auch den politisch in Verantwortung stehenden Repräsentanten der NATO-Länder und den EU-Staaten brük zurückgewiesen. Die jeweiligen regierungsnahen Staatsmedien beeilten sich dann auch stets, solche Berichte als angebliche »Putin-Propaganda« zu diffamieren und sie als ebenso angebliche »Verschwörungstheorien« zu diskreditieren.

Der Flugzeugabsturz einer ukrainischen Militärmaschine über Griechenland vom vergangenen Samstagabend bringt sie alle in einen gewissen Erklärungsnotstand. Denn diese Maschine hatte Munition, Waffen und Kriegsgerät an Bord, dass von der Ukraine an Bangladesh VERkauft wurde. Also genau das,  was in der angeblichen Propaganda und den angeblichen Verschwörungstheorien zuvor berichtet wurde.

So drängen sich dem normal denkenden Menschen doch einige Fragen auf. Wie viele dieser oder gleichartiger Transaktionen hat es bereits gegeben? Wie viele Waffenverkäufe aus der Ukraine hat Kiew bereits abgewickelt? Wohin fließt das Geld, das von den Waffenkäufern an eines der korruptesten Staaten auf diesem Erdball gezahlt wird?

Und die alles entscheidende Frage ist: warum soll der deutsche Bürger mit dem Geld, das ihm von der  Berliner Ampel aus dem klammen Geldbeutel geleiert wird, weiterhin Waffen finanzieren, die Selenskij bei jeder sich ihm bietenden Gelegenheit für sich fordert (natürlich ohne Bezahlung), wenn er diese Waffen doch weiterverkauft?

Sein Verteidigungsministerium vermeldete erst jüngst, dass man bis zum »Endsieg über Russland« (Originalworte des Ministeriums) weiterkämpfen wolle. Selenskij selbst hatte angekündigt, eine Million Soldaten an die Waffen bringen zu wollen. Die Kombination aus der Entsendung von schlecht oder unzureichend ausgebildete Soldaten in eine Schlacht und dem gleichzeitigen Gerede vom großen Triumph ist - wie die Geschichtsbücher belegen - eher wenig erfolgsversprechend.

Sven von Storch

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