Ukraine attackierte Drushba-Pipeline
Ukraine attackierte Drushba-Pipeline
Datum: 28.08.2025 - 12:05 Uhr
Ärger in den USA wegen Anschlag durch das Selenskij-Regime
Der vom Selenskij-Regime durchgeführte Anschlag auf die Druschba-Pipleline sorgt vielerorts für ziemlichen Unmut. Während Donald Trump Verständnis für die Ungarn und die Slowakei zeigt - und die USA offenbar auch Konsequenzen gegenüber Kiew ziehen - schweigt die EU-Kommission bisher, trotz einer abermaligen Beschwerde durch Ungarn und die Slowakei. Dabei betrifft der Angriff auch andere EU-Länder, immerhin wurde durch die Pipeline auch sogenanntes kasachisches Öl transportiert.
Fünf Tage floss kein Tropfen Öl
Nach der Attacke des Selenskij-Militärs auf die Ölpumpstation Nikolskoje der Druschba-Pipeline, durch die die Versorgung mit Öl für mindestens fünf Tage lahmgelegt wurde, kam es bereits zum Schlagabtausch zwischen dem ungarischen Außenminister Peter Szijjarto und seinem ukrainischen Amtskollegen Andrij Sybiha. Denn für Ungarn und auch die Slowakei stellt der Angriff der Ukraine einen Anschlag auf die Versorgungssicherheit dar, den man nicht gewillt ist, einfach hinzunehmen. Dazu wandten sich die die beiden Länder auch zum wiederholten Male an die EU-Kommission, der sie schwere Vorwürfe machen.
Keine »Ukraine-Kommission« der EU
So veröffentlicht der ungarische Außenminister Peter Szijjarto einen Brief an den EU-Energiekommissar Dan Joergensen und die EU-Außen- und Sicherheitsbeauftragte Kaja Kallas. »Ohne diese Pipeline ist eine sichere Versorgung unserer Länder einfach nicht möglich«, schrieben er und der slowakische Außenminister Juraj Blanar in dem Brief. Weiter heißt es zudem: »Angesichts der Tatsache, dass die EU und ihre Mitgliedstaaten die Ukraine in den vergangenen Jahren mit Hunderten Milliarden Euro unterstützt haben, halten wir dieses Vorgehen, das die Energiesicherheit Ungarns und der Slowakei ernsthaft gefährdet, für völlig unverantwortlich.«
Trump stellt sich hinter Orbán
Während durch die EU-Kommission kaum Maßnahmen gegen das Vorgehen Kiews zu erwarten sind, wird US-Präsident Donald Trump deutlicher. In einer Nachricht an Orban, die durch dessen Partei Fidesz veröffentlicht wurde, schreibt der US-Präsident: »Viktor – das höre ich nicht gern. Ich bin sehr wütend darüber. Du bist mein guter Freund.«
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