Üble Meinungsmache gegen die friedlichen Bauern-Proteste
Üble Meinungsmache gegen die friedlichen Bauern-Proteste
Datum: 09.01.2024 - 11:32 Uhr
Beginnen wir einmal mit den Fakten: die gestrigen Bauern-Proteste waren von Anfang bis Ende friedlich. Es gab keine Randale, keine Übergriffe, keine wie auch immer gearteten Ausfälle. Genau das war ziemlich doof für die linien- und regierungstreuen Mainstreammedien. Die hatten nämlich bereits im Vorfeld übelste Stimmung gegen die Bauern und ihre gerechtfertigten Proteste gemacht. Da wurden Umsturzversuche aus der Luft gegriffen, von »Unterwanderung der Proteste durch Demokratiefeinde« wurde fabuliert und auch sonst wurden jede Menge Verschwörungstheorien in die Welt gesetzt. Wie sich gezeigt hat, war das alles derart aus den Fingern gesogen, dass ein Relotius in seinem stillen Kämmerlein irgendwo in der Republik seine wahre Freude daran gehabt hat.
Wer jetzt aber gedacht hat, der Mainstream hätte aus seiner Blamage gelernt, sah sich gestern und sieht sich heute getäuscht. Da wird weiter gelogen, betrogen und aus der Luft gegriffen, was das Zeug hält. Plakate werden umgedichtet oder völlig sinnfrei umgedeutet, Aussagen werden sinnentstellend aus dem Zusammenhang gerissen und so zusammengeschnitten, dass sie einen völlig anderen Inhalt wiedergeben.
Mit dem per Zwangsabgabe dem Bürger aus der Tasche geraubten Geld werden dann selbsternannte Möchtegern-Experten eingekauft, die selbstverständlich auf die zuvor gegebenen Stichworte reagieren und die auswendig gelernten Phrasen wiederkäuen und von sich geben.
Das und ähnlichen Schund will jener Mainstream als angeblich »unabhängige Nachrichten« verkaufen - und greift dem Bürger dafür auch noch tief in die Tasche. Der olle Schnitzler hätte sich über solch ungeahnte Möglichkeiten gefreut.
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