Überfälle auf Deutschlands Straßen auf Rekordniveau
Überfälle auf Deutschlands Straßen auf Rekordniveau
Datum: 18.07.2024 - 10:31 Uhr
Die Zahl der Raubüberfälle auf Deutschlands Straßen ist so hoch wie nie und hat in den vergangenen Jahren drastisch zugenommen. Und der Anteil nicht-deutscher Tatverdächtiger ist in den nachfolgend angeführten Städten überdurchschnittlich hoch, die Räuber sind meist jung und männlich. Das aber wird meist nur hinter vorgehaltener Hand veröffentlicht. Schließlich muss man ja der vorgegebenen Linie der Willkommens-Propaganda folgen, wenn man nicht von den Vollstreckern der Berliner Ampel aufs berufliche und/oder politische Abstellgleis abgeschoben werden will.
Wenig überraschend ist das in weiten Teilen längst rechtlose Berlin Spitzenreiter bei den gemeldeten Raubüberfällen: 3.210 waren es 2023 und damit in etwa gleich viel wie die folgenden fünf(!) Städte gemeinsam. Aber in Berlin wird ja die Ideologie der Willkommenskultur von Altparteien aller Coleur seit Jahren gegen jeden Verstand durchgedrückt und Straftäter mit bestimmten Hintergründen gar nicht erst strafrechtlich verfolgt.
Die höchste Steigerungsrate bei Straßenraubübefällen von 2019 bis 2023 hat allerdings Deutschlands größtes Dorf, Hannover, zu verzeichnen. Hier schoss die Zahl in dem Bemessungszeitraum um unglaubliche 166(!) Prozent nach oben und katapultierte die niedersächsische Landeshauptstadt auf Platz vier der Rangliste. Auf den ersten acht der insgesamt zehn Plätze rangieren Städte aus der »alten Republik«. Auf Rang neun und zehn tauchen dann mit Leipzig und Rostock zwei Städte aus dem Osten der Republik auf. Aber: nicht alle Großstädte haben sich die Mühe gemacht, entsprechende Daten zu erfassen und aufzuarbeiten.
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