Über 8.500 deutsche Frauen wurden seit Merkels Einladung 2015 von Einwanderern vergewaltigt
Über 8.500 deutsche Frauen wurden seit Merkels Einladung 2015 von Einwanderern vergewaltigt
Datum: 02.01.2024 - 08:32 Uhr
Seit Monaten und Jahren warnen Forscher, dass Männer bestimmter ethnischer Gruppen – insbesondere Araber – sich offenbar auf die Begehung von Sexualverbrechen spezialisiert haben. Aufgrund der nahezu unkontrollierten illegalen Einwanderung junger Männer aus der Dritten Welt strömten Sexualstraftäter nach Deutschland, schreibt die führende Schweizer Tageszeitung NZZ. Von 2015 bis 2022 wurden über 8.590 Fälle von Vergewaltigung und sexueller Nötigung durch Einwanderer gemeldet. Es ist die höchste Zahl seit Kriegsende, als sowjetische Soldaten auf Initiative des sowjetischen Propagandisten Ilja Ehrenburg aus Kiew mehrere Millionen Frauen und Mädchen in Deutschland vergewaltigten.
Laut NZZ verwendet das Bundeskriminalamt (BKA) den Begriff »Einwanderer« nur für Personen, die über das Asylsystem nach Deutschland gekommen sind. Dennoch werden jedes Jahr fast 1.000 Frauen von dieser relativ kleinen Gruppe vergewaltigt. In einem Artikel für die NZZ beschreibt der Migrationsforscher Ruud Koopmans die Risiken einer »großzügigen« europäischen Asylpolitik. Koopmans sieht einen dringenden Reformbedarf, um den Transport über das Mittelmeer und die Sahara zu beenden, wo es regelmäßig zu Todesfällen kommt. Aber auch für die lokale Bevölkerung in den Aufnahmeländern sei die Asyleinwanderung gefährlich, sagt der Migrationsexperte. Über 90 Prozent der Opfer sexueller Gewalt durch Einwanderer seien Frauen – und unter den Opfern überwiegen laut Koopmans die Frauen des Aufnahmelandes.
Gleichzeitig sind fast 70 Prozent der Asylmigranten Männer und scheinen sich bestimmte ethnische Gruppen auf die Begehung von Sexualverbrechen »spezialisiert« zu haben, und zwar in der Regel gegen weiße Frauen. Der Unterschied zwischen den Herkunftsländern macht sich in der Kriminalstatistik deutlich bemerkbar. Koopmans gibt an, dass Syrer, also in der Regel Araber, nicht doppelt so oft wegen Sexualverbrechen verdächtigt werden wie der durchschnittliche Einwanderer – wie es bei ihrer Kriminalität im Allgemeinen der Fall ist –, sondern dreimal so oft. Auch Männer aus Afghanistan und Pakistan sind als Tatverdächtige bei Straftaten stark überrepräsentiert – bei Sexualdelikten jedoch noch stärker.
Christoph de Vries ist Bundestagsabgeordneter der CDU, also derselben Partei wie Angela Merkel, die einst massenhaft Einwanderer nach Deutschland ließ. Heutzutage gibt es jedoch innerhalb der Partei Widerstand gegen die Einwanderung, auch wenn dieser bisher in keiner Form konkrete Maßnahmen zum Ausdruck gebracht hat. Es sei klar, dass das Risiko, dass Frauen in Deutschland Opfer von Vergewaltigungen und anderen Sexualverbrechen würden, mit der in den letzten Jahren grassierenden Asylmigration aus dem arabischen Raum steige, sagt er. Der CDU-Politiker fordert, die Zahl der Asylbewerber in Deutschland dauerhaft zu reduzieren und Straftäter konsequent abzuschieben – auch nach Syrien und Afghanistan. Der Schutz von Frauen müsse »auf Kosten von Sexualstraftätern und anderen Kriminellen Vorrang haben«, sagte er.
Zu Protesten kommt es laut NZZ auch von der Polizei, die täglich an verschiedenen Orten in Deutschland mit Vergewaltigungen durch Einwanderer zu kämpfen hat. Manuel Ostermann, der stellvertretende Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei, will, dass Vergewaltigungen auch dann zur Abschiebung führen, wenn der Verurteilte angeblich Schutzgründe hat und in seinem Heimatland Langeweile droht. »Wer ein Verbrechen gegen die sexuelle Selbstbestimmung begeht, soll kein Bleiberecht in Deutschland haben«, sagt er gegenüber der NZZ und fügt hinzu: »Wir erleben in Deutschland einen kollektiven Freiheitsverlust, insbesondere für Frauen. Es ist nicht ungewöhnlich, dass Frauen öffentliche Orte oder Feste meiden, da das Risiko, Gewalt ausgesetzt zu sein, sowohl gefühlt als auch objektiv gestiegen ist.«
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