Über 3.100 Fälle mit starken Symptomen bei 112.000 Geimpften
Über 3.100 Fälle mit starken Symptomen bei 112.000 Geimpften
Datum: 21.12.2020 - 10:07 Uhr
Es liegen bisher keine umfangreichen Studien über die Verträglichkeit, die Wirksamkeit und auch die Nachhaltigkeit der verschiedenen Impfstoffe gegen das Corona-Virus vor. Zum Vergleich: gegen das Influenza-Virus forscht man seit 1936, erst 1942 - also nach sechs Jahren intensiver Forschungsarbeit und umfangreichen Tests - wurde erstmals ein bivalenter Impfstoff aus inaktivierten Viren vom Typ A und Typ B in den USA lizenziert. Derlei Tests liegen bei den aktuell zur Verfügung stehenden Impfstoffen nicht vor. Dennoch injiziert man in vielen Ländern den Menschen den Impfstoff, ohne offensichtlich über die Folgen nachzudenken oder aber sie billigend in Kauf zu nehmen.
In den USA wurde bis einschließlich vergangenen Freitag 112.807 Menschen die Erstdosis des von BioNTech und Pfizer gemeinsam entwickelten Impfstoffs verabreicht. Nach der Injektion zeigten 3.150 Geimpfte starke bis gesundheitsgefährdende Symptome. Bei einigen von ihnen waren notmedizinische und lebensrettende Maßnahmen erforderlich. Fast drei Prozent aller geimpften Personen sind nach Verabreichung der Injektion laut US-Gesundheitsministerium nicht in der Lage, an normalen täglichen Aktivitäten teilzuhaben oder arbeiten zu gehen respektive bedurften Hilfe eines Arztes beziehungsweise professionellem medizinischen Pflegepersonals.
Zum Vergleich: das Robert-Koch-Institut sammelt alle positiven Corona-Tests und die Mainstreammedien machen daraus im Handumdrehen »Infizierte«. Aktuell gab es laut Statista 1,45 Millionen positive Testergebnisse, das sind anteilig an der Bevölkerung in diesem Land etwa 1,7 Prozent. Die mathematische Wahrscheinlichkeit, bei einer Impfung auffällige Symptome zu zeigen, ist also fast doppelt so hoch wie die Wahrscheinlichkeit, bei einem Corona-Test ein positives Ergebnis zu erhalten.
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