Tesla will Werk in Brandenburg bauen
Tesla will Werk in Brandenburg bauen
Datum: 14.11.2019 - 10:48 Uhr
Die Elektromobilität wird nach wie vor ideologisch als Lösung nahezu aller Umweltprobleme propagiert. Das ist hochgradiger Unfug. Der Lithium-Abbau vernichtet Trinkwasserreservoirs in Südamerika, zur Kobaltgewinnung in Zentralafrika werden Kinder zur Arbeit gezwungen und wie Sklaven gehalten, um an die seltenen Erden zu gelangen, wird der Boden in China massiv radioaktiv vertrahlt. Die gewonnen Rohstoffe werden mit Frachtschiffen (Schwerölantrieb!) quer über den Erdball kutschiert, um dann irgendwann bei den Fertigungswerken anzukommen. Bis ein E-Auto den ersten Kilometer gefahren ist, hat es mehr Schadstoffe generiert als ein herkömmlich mit Diesel betriebenes Fahrzeug bei einer Laufleistung von etwa 130.000 Kilometern.
Ein Aspekt bei der Propaganda zur E-Mobilität wird von den Ideologen und Lobbyisten komplett unterschlagen: die Entsorgung. Dabei ist genau hier ein Schwachpunkt zu finden. Die Haltbarkeit gerade der Batterien ist streng limitiert. Eine Reaktivierung ist derzeit technisch nicht möglich, sie sind Schrott. Doch niemand will sich dieses Schrotts annehmen, wie es sich an einem Beispiel in Österreich zeigt. Vor in der Zwischenzeit sechs Wochen brannte in Walchsee ein Tesla aus, niemand will das Wrack entsorgen. Die Batterie lässt alle Entsorgungsunternehmen zurückschrecken. Niemand wisse, so eine Unternehmerin, was genau in den Batterien drin ist und was mit den entsprechenden Materialen zu geschehen habe.
Besonders gravierend sind die Unkenntnisse selbst im Haus des Herstellers. Tesla verweist, wie in einem Beitrag vom ORF zu sehen ist, auf einen angeblichen Vertragspartner. Der aber muss eingestehen, dass er als Partner seitens Tesla noch gar nicht autorisiert wurde. Und der Autoeigner steht jetzt da im Regen.
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