Syrischer Flüchtling wirft Hund aus dem dritten Stock
Syrischer Flüchtling wirft Hund aus dem dritten Stock
Datum: 13.02.2018 - 11:11 Uhr
Viele von denen, die schon länger hier leben, kennen vielleicht diesen kurzen Reim: »Quäle nie ein Tier zum Scherz, denn es spürt wie Du den Schmerz«. Mit diesem Satz wurde uns Menschen in der zivilisierten Welt beigebracht, Respekt vor allen Lebewesen zu haben. Insbesondere die Tiere, die schon über viele Jahrhunderte domestiziert mit den Menschen einen Lebensraum teilen, wie Hunde und Katzen, werden ganz besonders gehätschelt, getätschelt und gepflegt. Selbst der sorgsame Umgang mit Nutztieren gerät immer stärker in den Fokus der Öffentlichkeit und der Aufmerksamkeit.
Doch wie anders, wie wenig ausgeprägt, die Rücksichtnahme und der Umgang mit diesen meist wehrlosen Lebewesen in dem archaischen Weltbild des Islam ist, zeigte sich einmal mehr jüngst in einer Flüchtlingsunterkunft in Straubing. Weil sich ein Syrer von einem Hund belästigt fühlte, schnappte der »Flüchtling« das arme Tier und warf es aus dem dritten Stock der Unterkunft auf die Straße. Das schwer verletzte Tier wurde von der alarmierten Tiernotrettung zwar versorgt, verstarb aber an den Verletzungen.
Dieser Vorfall ist aber bei Weitem kein Einzelfall. Immer wieder tauchen Meldungen und Berichte auf (natürlich nicht in den Mainstreammedien), dass zum Beispiel Schafe in einem Streichelzoo oder sogar auf der Weide geschächtet werden. Dem islamisch geprägten Personenkreis, der sich seit September 2015 in immer stärkerer Zahl in Deutschland aufhält, ist dieser in der zivilisierten Welt verbreitete Respekt vor den Tieren vollkommen fremd. Sie tragen ihr archaisches Weltbild in sich und leben das auch hier in unseren Breitengraden vollkommen ungehemmt aus.
Auch dieser Vorfall in Straubing sollte von den Medien offenbar unter den Tisch gekehrt werden. Allerdings machte da die Tiernotrettung nicht mit. Sie publizierte den gesamten grausamen Vorgang unter klarer Benennung der Täterherkunft in den sozialen Netzwerken. Die entsprechenden Kommentare sprechen für sich.
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